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Kaufberatung

Intel-Mainboard kaufen: Sockel, Chipsatz und Speicher richtig wählen

Von der Preisdrache-Redaktion · Aktualisiert am · So arbeiten wir

<p>Für einen neuen Intel-Rechner nimmst du ein Mainboard mit Sockel LGA 1851, wenn du einen Core Ultra 200S einsetzen willst. Ein LGA-1700-Board brauchst du nur, wenn schon ein Prozessor der 12., 13. oder 14. Generation im Haus ist oder der Rechner mit DDR4-Speicher weiterlaufen soll. Die beiden Sockel sind nicht kompatibel: Kein Prozessor passt in beide, und ein Kühler muss zum Sockel passen. Danach entscheiden Chipsatz, Speichertyp, Anzahl und Geschwindigkeit der M.2-Steckplätze, Anschlüsse und Netzwerk.</p><p>Diese Seite ist die Unterseite zu unserem Hauptratgeber <a href="/ratgeber/mainboard-kaufen/">Mainboard kaufen</a>, der die Grundlagen für alle Plattformen erklärt (Formfaktor, Sockel, Chipsatz-Prinzip). Hier geht es nur um Intel. Die Zahlen stammen aus 111 Datenblättern unserer <a href="/produkt/mainboards/">Mainboard-Produktdatenbank</a> (Icecat, Stand 11.10.2026): 75 mit LGA 1851 und 36 mit LGA 1700. Das ist eine Zählung über diese Datenblätter, keine Marktstatistik. Wer AMD in Betracht zieht, findet den Gegenpart im Ratgeber <a href="/ratgeber/am5-mainboard-kaufen/">AM5-Mainboard kaufen</a>.</p>

Intel-Mainboards im Vergleich 2026

Stand 11. Oktober 2026 · Werbung Links mit * sind Affiliate-Links

PlatzModellWertungSockel / ChipsatzSpeicherM.2 / PCIeThunderbolt / USB4LAN / WLAN
1 Unser FavoritMSI MAG Z890 TOMAHAWK WIFI 9,2 LGA 1851 / Intel Z890 (ATX)DDR5, 4 Plätze, bis 9200+ MT/s (OC) laut MSI4 × M.2 (1 × Gen5 x4, 3 × Gen4 x4)2 × Thunderbolt 4 (Type-C)5-Gbit-LAN, Wi-Fi 7 Preis prüfen*
2 Viele M.2-SlotsGIGABYTE Z890 AORUS ELITE X ICE 8,9 LGA 1851 / Intel Z890 (ATX)DDR5, 4 Plätze, bis 256 GB; 6400/5600 MT/s laut GIGABYTE5 × M.2 (1 × Gen5, 4 × Gen4)1 × Thunderbolt 4 (USB4, Type-C)2,5-Gbit-LAN, Wi-Fi 7 Preis prüfen*
3 Preis-LeistungMSI B860M GAMING PLUS WIFI 8,7 LGA 1851 / Intel B860 (micro ATX)DDR5, 4 Plätze, bis 8800+ MT/s (OC) laut MSI3 × M.2 (Gen5 x4, Gen4 x4, Gen4 x2)1 × USB-C mit 40 Gbit/s5-Gbit-LAN, Wi-Fi 7 Preis prüfen*
4 LGA 1700 DDR5ASUS TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II 7,9 LGA 1700 / Intel B760 (micro ATX)DDR5, 4 Plätze, bis 192 GB; 5600 MT/s, 7800+ (OC) laut ASUS3 × M.2 (alle PCIe 4.0)USB-C mit 20 Gbit/s (kein Thunderbolt in den Herstellerangaben)2,5-Gbit-LAN, Wi-Fi 6E Preis prüfen*
5 Für EinsteigerASUS PRIME H810M-A WIFI 7,4 LGA 1851 / Intel H810 (micro ATX)DDR5, 2 Plätze, bis 128 GB; 6400 MT/s (Core Ultra 200S) bzw. 7200 MT/s (200S Plus) laut ASUS2 × M.2 (Gen4 x4, Gen4 x2)Kein Thunderbolt/USB4 in den ASUS-Techspecs1-Gbit-LAN, Wi-Fi 6 Preis prüfen*
6 Für DDR4ASUS PRIME H610M-K D4 ARGB 6,1 LGA 1700 / Intel H610 (micro ATX)DDR4, 2 Plätze, bis 64 GB; 3200 MT/s laut ASUS1 × M.2 (PCIe 3.0 x4)Kein Thunderbolt/USB4 in den ASUS-Techspecs1-Gbit-LAN, kein WLAN (Icecat) Preis prüfen*
1
Unser Favorit

MSI MAG Z890 TOMAHAWK WIFI

Für einen Core-Ultra-Desktop mit mehreren SSDs, Thunderbolt-Zubehör und schnellem Netzwerk.

9,2/10
  • 2 Thunderbolt-4-Anschlüsse laut MSI-Datenblatt
  • 1 M.2-Slot mit Gen5 x4 plus drei mit Gen4 x4
  • 5-Gbit-LAN und Wi-Fi 7 mit Bluetooth 5.4
  • Z890: von Intel für IA-, BCLK- und Speicher-Übertaktung ausgewiesen
  • Bildausgabe über Thunderbolt braucht laut Datenblatt eine Prozessorgrafik
  • ATX-Board: setzt ein größeres Gehäuse voraus
Sockel / Chipsatz
LGA 1851 / Intel Z890 (ATX)
Speicher
DDR5, 4 Plätze, bis 9200+ MT/s (OC) laut MSI
M.2 / PCIe
4 × M.2 (1 × Gen5 x4, 3 × Gen4 x4)
Thunderbolt / USB4
2 × Thunderbolt 4 (Type-C)
LAN / WLAN
5-Gbit-LAN, Wi-Fi 7
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2
Viele M.2-Slots

GIGABYTE Z890 AORUS ELITE X ICE

Für Käufer, die 5 M.2-Slots und ein Thunderbolt-4-Anschluss mit 2,5-Gbit-LAN wollen.

8,9/10
  • 5 M.2-Anschlüsse laut Handbuch
  • Grafikkartenslot mit PCIe 5.0 x16
  • 1 Thunderbolt-4-Anschluss auf der Rückseite
  • Wi-Fi 7 mit Bluetooth 5.4
  • Nur 2,5-Gbit-LAN
  • Je nach Platinenrevision zwei verschiedene Wi-Fi-7-Module (MediaTek oder Realtek)
Sockel / Chipsatz
LGA 1851 / Intel Z890 (ATX)
Speicher
DDR5, 4 Plätze, bis 256 GB; 6400/5600 MT/s laut GIGABYTE
M.2 / PCIe
5 × M.2 (1 × Gen5, 4 × Gen4)
Thunderbolt / USB4
1 × Thunderbolt 4 (USB4, Type-C)
LAN / WLAN
2,5-Gbit-LAN, Wi-Fi 7
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3
Preis-Leistung

MSI B860M GAMING PLUS WIFI

Für einen kompakten Core-Ultra-Rechner mit Gen5-SSD und schnellem Netzwerk, aber ohne Z890-Aufpreis.

8,7/10
  • Gen5-Slot für M.2 und PCIe-5.0-x16-Slot
  • 5-Gbit-LAN und Wi-Fi 7 in der B-Klasse
  • USB-C mit 40 Gbit/s laut Datenblatt
  • Kompakter micro-ATX-Aufbau
  • Nur 1 × M.2 mit Gen5
  • Für Übertakten haben wir keine Intel-Aussage zum B860 abgerufen
Sockel / Chipsatz
LGA 1851 / Intel B860 (micro ATX)
Speicher
DDR5, 4 Plätze, bis 8800+ MT/s (OC) laut MSI
M.2 / PCIe
3 × M.2 (Gen5 x4, Gen4 x4, Gen4 x2)
Thunderbolt / USB4
1 × USB-C mit 40 Gbit/s
LAN / WLAN
5-Gbit-LAN, Wi-Fi 7

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4
LGA 1700 DDR5

ASUS TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II

Für einen vorhandenen Core i5/i7 der 12.–14. Generation, der auf ein DDR5-Board mit 2,5-Gbit-LAN und Wi-Fi 6E ziehen soll.

7,9/10
  • 3 M.2-Slots mit PCIe 4.0
  • PCIe-5.0-x16-Slot am Prozessor
  • 2,5-Gbit-LAN und Wi-Fi 6E 2x2
  • Rückseite mit USB-C 20 Gbit/s
  • Kein Gen5-M.2-Slot
  • Sockel LGA 1700: keine Aufrüstung auf Core Ultra 200S möglich
Sockel / Chipsatz
LGA 1700 / Intel B760 (micro ATX)
Speicher
DDR5, 4 Plätze, bis 192 GB; 5600 MT/s, 7800+ (OC) laut ASUS
M.2 / PCIe
3 × M.2 (alle PCIe 4.0)
Thunderbolt / USB4
USB-C mit 20 Gbit/s (kein Thunderbolt in den Herstellerangaben)
LAN / WLAN
2,5-Gbit-LAN, Wi-Fi 6E
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5
Für Einsteiger

ASUS PRIME H810M-A WIFI

Für ein günstiges Core-Ultra-System mit wenigen Komponenten und Wi-Fi 6.

7,4/10
  • LGA 1851 mit DDR5 und CUDIMM-Unterstützung laut ASUS
  • 2 M.2-Slots mit PCIe 4.0
  • Wi-Fi 6 mit Bluetooth 5.3 ab Werk
  • Rückseite mit 2 × USB 10 Gbit/s
  • Nur 2 Speicherplätze und höchstens 128 GB
  • Nur 1-Gbit-LAN, kein Thunderbolt in den Herstellerangaben
Sockel / Chipsatz
LGA 1851 / Intel H810 (micro ATX)
Speicher
DDR5, 2 Plätze, bis 128 GB; 6400 MT/s (Core Ultra 200S) bzw. 7200 MT/s (200S Plus) laut ASUS
M.2 / PCIe
2 × M.2 (Gen4 x4, Gen4 x2)
Thunderbolt / USB4
Kein Thunderbolt/USB4 in den ASUS-Techspecs
LAN / WLAN
1-Gbit-LAN, Wi-Fi 6
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6
Für DDR4

ASUS PRIME H610M-K D4 ARGB

Für ein Büro- oder Zweitsystem mit vorhandenem DDR4-Speicher und einem Prozessor der 12.–14. Generation.

6,1/10
  • Nutzt vorhandene DDR4-Module weiter
  • PCIe-4.0-x16-Slot für eine Grafikkarte
  • Prozessoren der 12., 13. und 14. Generation laut ASUS
  • Passt in kleinere micro-ATX-Gehäuse
  • Nur 1 M.2-Slot mit PCIe 3.0
  • Nur 2 Speicherplätze, höchstens 64 GB, kein WLAN
Sockel / Chipsatz
LGA 1700 / Intel H610 (micro ATX)
Speicher
DDR4, 2 Plätze, bis 64 GB; 3200 MT/s laut ASUS
M.2 / PCIe
1 × M.2 (PCIe 3.0 x4)
Thunderbolt / USB4
Kein Thunderbolt/USB4 in den ASUS-Techspecs
LAN / WLAN
1-Gbit-LAN, kein WLAN (Icecat)
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So entsteht die Wertung: Die Wertung ist eine Datenblatt-Einschätzung: Sie gewichtet Sockel und Chipsatz, Speicher, M.2/PCIe, Thunderbolt/USB4 sowie LAN/WLAN nach den Kriterien dieses Ratgebers; fehlende Angaben geben Abzug. Es ist keine Praxismessung; Werte ohne Herstellerbeleg stehen als „k. A.“ oder mit Herkunft Icecat. Preise ändern sich laufend – den aktuellen Preis siehst du beim Händler. *Affiliate-Links: Als Amazon-Partner und Partner weiterer Shops verdienen wir an qualifizierten Verkäufen eine Provision; für dich ändert sich der Preis nicht.

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Erst der Sockel: LGA 1851 oder LGA 1700

Der Sockel ist die Weiche, an der sich alles andere entscheidet. LGA 1851 nimmt die Intel Core Ultra Prozessoren (Serie 2, Core Ultra 200S) auf. ASUS nennt für das TUF GAMING B860M-PLUS WIFI den Sockel LGA1851 „for Intel Core Ultra Processors (Series 2)“, MSI führt für beide hier gezeigten MSI-Boards „Intel Core Ultra Processors (Series 2)“ als unterstützte Prozessoren. LGA 1700 gehört dagegen zur 12., 13. und 14. Core-Generation; so nennt es ASUS auf der Produktseite des TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II („Core 14th, 13th, and 12th Gen“) .

Ein Wechsel zwischen den Generationen ist nur mit neuem Mainboard möglich. Wer heute einen Intel-Rechner von Grund auf kauft, nimmt in der Regel LGA 1851, weil diese Plattform die aktuellen Prozessoren, DDR5 mit höherem Takt und PCIe 5.0 für den Grafikkartenslot mitbringt. LGA 1700 ist sinnvoll als Aufrüstung eines vorhandenen Systems: Prozessor und gegebenenfalls DDR4-Arbeitsspeicher bleiben, nur das Board wird getauscht oder ein defektes ersetzt. Kauf kein LGA-1700-Board in der Erwartung, später einen Core Ultra 200S einzusetzen. Das geht nicht.

Bevor du ein LGA-1700-Board mit einem Prozessor der 13. oder 14. Generation kombinierst, lies die CPU-Unterstützungsliste des Herstellers. GIGABYTE verweist im Handbuch des Z890 AORUS ELITE X ICE ausdrücklich auf die CPU-Support-Liste auf der eigenen Webseite, und ältere BIOS-Versionen können neuere Prozessoren nicht starten. Das gilt für gebrauchte oder länger gelagerte Boards besonders.

Was die Datenblätter zeigen: LGA 1851 und LGA 1700 im Vergleich

In den 111 Datenblättern unserer Produktdatenbank (Icecat, Stand 11.10.2026) sind 75 Boards mit LGA 1851 und 36 mit LGA 1700 verzeichnet. Bei den Chipsätzen nennen 41 von 111 den Intel Z890, 22 den B860, 19 den B760 und 7 den H810; dazu kommen kleinere Gruppen wie Z790 (4), H610 (2) und Boards für Workstation-Chipsätze. Das ist eine Zählung über diese Datenblätter, kein Marktanteil.

Speicher. Alle 75 LGA-1851-Datenblätter nennen DDR5-SDRAM. Bei LGA 1700 sind es 28 von 36 mit DDR5 und 8 von 36 mit DDR4. Beim maximalen Arbeitsspeicher steht bei LGA 1851 in 48 von 75 Datenblättern 256 GB; bei LGA 1700 liegt der Median bei 160 GB, und 11 von 36 nennen 256 GB. Zum Speichertakt geben 56 der LGA-1851-Datenblätter einen Höchstwert an, der Median liegt bei 8.800 MHz (größter Wert 9.600 MHz); bei LGA 1700 geben 31 Datenblätter einen Wert an, Median 5.600 MHz, größter Wert 8.000 MHz. Das sind die Herstellerangaben des Datenblatts, meist mit Übertaktung und passendem Speichermodul, nicht der Takt, den jeder Rechner ohne Eingriff erreicht.

Bauform. Bei LGA 1851 nennen 44 von 75 Datenblättern ATX, 21 micro ATX und 6 mini ITX. Bei LGA 1700 ist es umgekehrt: 21 von 36 micro ATX, 13 ATX und 2 mini ITX. Kleine Boards gibt es also auf beiden Sockeln, aber die große Auswahl an ATX-Boards sitzt bei LGA 1851.

M.2. Bei LGA 1851 nennen 74 von 75 Datenblättern die Zahl der M.2-Steckplätze, der Median liegt bei 4, der größte Wert bei 8. Bei LGA 1700 nennen 34 von 36 Datenblättern die Zahl, Median 2, größter Wert 5. Die PCIe-Generation der M.2-Slots geben bei LGA 1851 nur 34 von 75 Datenblättern an, davon 29 mit PCIe 5.0 und 5 mit PCIe 4.0; bei LGA 1700 sind es 17 von 36, davon 16 mit PCIe 4.0 und 1 mit PCIe 3.0. Auf LGA 1700 steht also in den Datenblättern, die es angeben, kein M.2-Slot mit PCIe 5.0.

Netzwerk. Bei LGA 1851 nennen 65 von 75 Datenblättern die Ethernet-Geschwindigkeit: 40 mal 2,5 Gbit/s, 20 mal 5 Gbit/s und 5 mal 10 Gbit/s. Bei LGA 1700 steht die Angabe als Text; 20 von 36 Datenblättern nennen 2,5 Gigabit Ethernet, 10 Gigabit Ethernet in 2 und 5 Gigabit Ethernet in 1. Beim WLAN nennen 71 der LGA-1851-Datenblätter eine Angabe: 49 mal Wi-Fi 7, 4 mal Wi-Fi 6E, 3 mal Wi-Fi 6 und 15 mal „nicht verfügbar“. Bei LGA 1700 nennen 22 Datenblätter eine Angabe: 7 mal Wi-Fi 6E, 4 mal Wi-Fi 7, 4 mal Wi-Fi 6 und 7 mal „nicht verfügbar“.

Zum Vergleich AM5. In den 140 AM5-Datenblättern unserer Datenbank nennen alle 140 DDR5, der Median der M.2-Steckplätze liegt bei 3 (139 Angaben), und von 105 Datenblättern mit Generationsangabe nennen 88 PCIe 5.0 für M.2. Wi-Fi 7 steht in 86 von 134 AM5-Datenblättern mit WLAN-Angabe. Die Ausstattung der LGA-1851-Boards liegt damit in derselben Größenordnung; mehr zur AMD-Seite steht im AM5-Ratgeber.

Chipsatz: Z890, B860 und H810 gegen Z790, B760 und H610

Der Chipsatz legt fest, wie viele zusätzliche Anschlüsse das Board bereitstellt. Intel nennt für den Z890 auf der ARK-Seite bis zu 24 PCIe-Lanes der Revision 4.0, bis zu 8 SATA-Ports (6 Gbit/s) und die Anbindung über DMI 4.0 mit 8 Lanes. Der Prozessor selbst liefert nach derselben Seite PCIe 5.0 in den Aufteilungen 1x16+1x4, 2x8+1x4 oder 1x8+3x4 sowie einen PCIe-4.0-Port mit 4 Lanes. Das erklärt, warum Boards mit Gen5-M.2-Slot oft nur einen einzigen solchen Slot haben: Die Gen5-Lanes kommen vom Prozessor und werden zwischen Grafikkarte und SSD aufgeteilt, während der Chipsatz die vielen weiteren Slots mit PCIe 4.0 versorgt. Bei den MSI-Boards in unserem Vergleich zeigt das Datenblatt genau dieses Muster: je 1 M.2-Slot mit Gen5 x4 und weitere mit Gen4.

Übertakten: Intel führt für den Z890 auf der ARK-Seite Übertaktung von IA-Kernen, BCLK und Speicher als unterstützt auf. Für B860, H810, Z790, B760 und H610 haben wir keine Intel-Seite abgerufen; deshalb machen wir hier keine Aussage dazu, was sie erlauben. Prüfe es auf der Intel-Seite des Chipsatzes oder im Handbuch des Boards, wenn dir Übertakten wichtig ist.

Die Namen folgen einem Muster: Z ist die Oberklasse-Reihe mit vielen Anschlüssen, B die Mittelklasse, H die Einstiegsklasse. Das gilt auf beiden Sockeln. Die Datenblätter bestätigen die Staffelung bei Steckplätzen: Das ASUS PRIME H810M-A WIFI hat laut ASUS 2 M.2-Slots und 2 Speicherplätze, das MSI B860M GAMING PLUS WIFI laut MSI-Datenblatt 3 M.2-Slots und 4 Speicherplätze, das MSI MAG Z890 TOMAHAWK WIFI 4 M.2-Slots. Rechne aber nicht damit, dass jede Stufe automatisch besser ausgestattet ist: Hersteller setzen auch auf B860 Wi-Fi 7 und 5-Gbit-LAN, während manche Z890-Boards ohne WLAN erscheinen. Die Ausstattungsliste des einzelnen Boards zählt mehr als der Buchstabe.

DDR4 oder DDR5: nur bei LGA 1700 eine echte Wahl

Auf LGA 1851 gibt es in den Datenblättern ausschließlich DDR5 (75 von 75). Auf LGA 1700 hängt der Speichertyp am Board und nicht am Prozessor: Intel nennt für den Core i7-13700K auf der ARK-Seite „DDR5 bis 5.600 MT/s oder DDR4 bis 3.200 MT/s“ und 192 GB als größten Speicher. Ein Board bestückt aber immer nur einen Typ, weil DDR4- und DDR5-Module nicht in denselben Steckplatz passen. In unseren 36 LGA-1700-Datenblättern gehören 28 zu DDR5- und 8 zu DDR4-Boards. Das ASUS PRIME H610M-K D4 ARGB nennt laut ASUS-Produktseite DDR4 mit 2 Steckplätzen, bis zu 64 GB und höchstens 3.200 MT/s.

Für wen lohnt DDR4? Wenn du bereits DDR4-Module besitzt und die weiterverwenden willst, spart ein DDR4-Board den Neukauf des Speichers. Auf der anderen Seite begrenzt die Plattform dich dann: Der Höchsttakt liegt laut Intel bei 3.200 MT/s (Prozessorangabe), und DDR5-Boards der LGA-1700-Reihe schaffen laut ASUS (TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II) bis zu 7.800 MT/s mit Übertaktung, im Normalbetrieb 5.600 MT/s. Außerdem wirst du die Plattform später nicht auf DDR5 umstellen können, ohne das Board zu tauschen. Wie Kapazität, Takt und Module zusammenpassen, erklärt der Ratgeber Arbeitsspeicher kaufen.

Bei LGA 1851 beachte noch den Hinweis von ASUS beim PRIME H810M-A WIFI: Der höchste Speichertakt (7.200 MT/s) gilt dort nur mit „Intel Core Ultra 200S Plus“-Prozessoren, mit den Core Ultra 200S sind es 6.400 MT/s. Der Unterschied zwischen Prozessor-Variante und Boardangabe ist keine Ausnahme, sondern ein Grund, immer die Fußnoten der Speicherzeile zu lesen. GIGABYTE nennt für das Z890 AORUS ELITE X ICE im Handbuch 6.400/5.600 MT/s als unterstützte Speicherdaten, MSI beim MAG Z890 TOMAHAWK WIFI „9200+ MT/s (OC)“ – beide Angaben stimmen, sie beschreiben nur Unterschiedliches.

M.2 und PCIe 5.0: wie viele Slots, welche Generation

Die Zahl der M.2-Steckplätze unterscheidet die Sockel am deutlichsten: Median 4 bei LGA 1851 gegen Median 2 bei LGA 1700 (siehe Datenblatt-Auswertung oben). Wichtiger als die Zahl ist die Generation, denn von ihr hängt die Obergrenze der SSD ab, und die Slots eines Boards sind nicht gleich. Beim ASUS TUF GAMING B860M-PLUS WIFI gilt laut ASUS: M.2_1 mit PCIe 5.0 x4 (am Prozessor), M.2_2 und M.2_3 mit PCIe 4.0 x4 (am Chipsatz). Das MSI B860M GAMING PLUS WIFI nennt im Datenblatt 1 Slot Gen5 x4, 1 Slot Gen4 x4 und 1 Slot Gen4 x2. Das GIGABYTE Z890 AORUS ELITE X ICE hat laut Handbuch einen M.2-Slot mit PCIe 5.0 und vier weitere mit PCIe 4.0; zusätzlich kann der Grafikkartenslot mit PCIe 5.0 eine NVMe-SSD aufnehmen.

Ein Gen5-Slot lohnt sich nur mit einer Gen5-SSD. Eine PCIe-4.0-SSD läuft im Gen5-Slot nur mit ihrer eigenen Geschwindigkeit. Gen5-SSDs erzeugen mehr Wärme und brauchen oft einen eigenen Kühlkörper; die Platzfrage unter der Grafikkarte entscheidet deshalb mit. Welche SSD in welchen Slot passt, Bauhöhe und TBW erklärt der Ratgeber M.2-SSD kaufen.

Auf LGA 1700 liegt die Obergrenze für M.2 laut den Datenblättern bei PCIe 4.0 – so in den Datenblättern der GIGABYTE- und ASUS-Boards (TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II: M.2_1 mit PCIe 4.0 x4 am Prozessor, M.2_2 mit PCIe 4.0 x4 und M.2_3 mit PCIe 4.0 x2 am Chipsatz). Das ASUS PRIME H610M-K D4 ARGB hat nur einen M.2-Slot mit PCIe 3.0 x4. Das reicht für eine einzelne Systemplatte; eine zweite lässt sich nur per SATA anschließen. Beachte dazu, dass Boards oft Lanes teilen: Wird ein M.2-Slot belegt, kann ein SATA-Port oder ein anderer Anschluss wegfallen. Die Verteilung steht im Handbuch; GIGABYTE nennt beim Z890 AORUS ELITE X ICE für einen Slot zum Beispiel „SATA and PCIe“.

Thunderbolt und USB4: nur wenn du Zubehör dafür hast

Thunderbolt 4 und USB4 mit 40 Gbit/s sind auf LGA-1851-Boards der oberen Klassen verbreitet, in den Datenblättern aber nicht durchgängig angegeben; deshalb zählen wir das hier nicht. Aus den Herstellerangaben: Das MSI MAG Z890 TOMAHAWK WIFI hat laut MSI-Datenblatt 2 Thunderbolt-4-Anschlüsse (Type-C), das GIGABYTE Z890 AORUS ELITE X ICE laut Handbuch 1 Thunderbolt-4-Anschluss (USB4, Type-C) auf der Rückseite. Dazu gilt laut GIGABYTE: Für die volle Thunderbolt-Funktion braucht es einen Prozessor mit integrierter Grafik, weil die Bildausgabe über die Prozessorgrafik läuft. Wer eine Grafikkarte nutzt und den Thunderbolt-Anschluss für Monitor oder Dock braucht, muss das beachten.

Das MSI B860M GAMING PLUS WIFI nennt „1 x USB Type-C up to 40Gbps“, im Datenblatt ist zusätzlich Thunderbolt 4 als Funktion aufgeführt. Das ASUS TUF GAMING B860M-PLUS WIFI hat laut ASUS nur eine interne Thunderbolt-(USB4)-Stiftleiste und keinen Anschluss an der Rückseite; dort gibt es einen USB-C-Port mit 20 Gbit/s und DisplayPort. Das ASUS PRIME H810M-A WIFI nennt 10-Gbit/s-Anschlüsse als schnellste Buchsen auf der Rückseite. Heißt: Ein schneller externer SSD-Dock-Anschluss oder ein Thunderbolt-Dock ist eine Entscheidung gegen die günstigen Klassen. Wer ohnehin nur USB-Sticks und eine Tastatur anschließt, braucht es nicht.

LAN und WLAN: was im Datenblatt steht und was nicht

Gigabit-LAN reicht für Internetleitungen bis 1 Gbit/s. Die Datenblätter zeigen aber, dass 2,5 Gbit/s zum Standard der besseren Boards geworden ist: Bei LGA 1851 nennen 40 von 65 Datenblättern mit LAN-Angabe 2,5 Gbit/s, 20 nennen 5 Gbit/s. Das ASUS PRIME H810M-A WIFI bleibt laut ASUS bei 1 Gbit/s Ethernet, MSI setzt beim MAG Z890 TOMAHAWK WIFI und beim B860M GAMING PLUS WIFI einen Intel-Killer-Chip mit 5 Gbit/s ein. Mehr als 1 Gbit/s brauchst du nur, wenn auch die Gegenstelle mitzieht: Router, Switch und NAS müssen dieselbe Geschwindigkeit können, sonst hat das Mainboard keinen Vorteil.

WLAN ist bei Desktop-Boards eine Ausstattungsfrage. In den LGA-1851-Datenblättern mit Angabe nennen 49 von 71 Wi-Fi 7, 15 nennen „nicht verfügbar“. Wi-Fi 7 mit 320-MHz-Kanälen und bis zu 5,8 Gbit/s nennt MSI für das B860M GAMING PLUS WIFI, 2,9 Gbit/s auf 160 MHz nennt ASUS für das TUF GAMING B860M-PLUS WIFI (2x2). Das 6-GHz-Band ist von der Frequenzregulierung des jeweiligen Landes abhängig; MSI weist im Datenblatt selbst darauf hin. Wenn dein Router nur Wi-Fi 5 oder 6 kann, bringt dir ein Wi-Fi-7-Modul keinen Vorteil. Und hast du ein Kabel liegen, ist das LAN ohnehin stabiler. Das ASUS PRIME H610M-K D4 ARGB hat laut Datenblatt (Icecat) kein WLAN und 1 Gbit/s LAN.

Ausstattung rund ums Board: Netzteil, Kühler, Gehäuse, Grafikkarte

Ein Mainboard bestimmt auch, was sonst noch passen muss. Der Formfaktor (ATX, micro ATX, mini ITX) legt das Gehäuse fest; Maße und Plätze erklärt der Ratgeber PC-Gehäuse kaufen. ASUS gibt für micro-ATX-Boards wie das TUF GAMING B860M-PLUS WIFI eine Größe von 24,4 x 24,4 cm an. Der Sockel bestimmt den Kühler: Ein Kühler für LGA 1700 hat eine eigene Halterung, und ob er auf LGA 1851 passt, steht in der Kompatibilitätsliste des Kühlerherstellers; Hinweise dazu im Ratgeber CPU-Kühler kaufen.

Für das Netzteil zählen die Anschlüsse am Board, nicht nur die Leistung: der 24-polige ATX-Stecker, der CPU-Strom (4+4 oder 8+8 Pins) und für die Grafikkarte die PCIe-Stecker. Wie du die Wattzahl bestimmst, steht im Ratgeber PC-Netzteil kaufen. Für die Grafikkarte genügt jeder PCIe-x16-Slot, der Gen4 oder Gen5 kann: Das MSI B860M GAMING PLUS WIFI hat laut Datenblatt einen PCIe-5.0-x16-Slot und einen PCIe-4.0-x16-Slot, das ASUS TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II laut ASUS einen PCIe-5.0-x16-Slot am Prozessor. Aktuelle Karten laufen auch in einem Slot mit niedrigerer Generation, nur mit der Geschwindigkeit des Slots. Die Auswahl der Karte selbst ist Thema des Ratgebers Grafikkarte kaufen.

Typische Fehlkäufe bei Intel-Mainboards

Falscher Sockel. Ein LGA-1700-Prozessor passt nicht auf LGA 1851 und umgekehrt. Prüfe den Sockel auf Mainboard und Prozessor, bevor du bestellst.

Falscher Speichertyp. Auf LGA 1700 gibt es DDR4- und DDR5-Boards mit fast gleichem Namen; in unseren Datenblättern endet der Name der DDR4-Variante oft auf „D4“ oder „DDR4“ (etwa PRIME H610M-K D4 ARGB und B760M GAMING X DDR4 GEN5). Verwechselst du sie, passt der Speicher nicht.

Zu wenig Speicherplätze. Von den 111 Datenblättern nennen 87 vier Speicherplätze und 24 nur zwei (RAM-Steckplätze: n=111 von 111). Zwei Steckplätze, wie beim ASUS PRIME H810M-A WIFI, begrenzen dich auf 128 GB und bedeuten später: Module tauschen statt ergänzen.

Gen5 bezahlen, ohne zu nutzen. Ein Board mit mehreren Gen5-Slots lohnt nur, wenn du auch Gen5-SSDs einbaust. Für eine einzelne PCIe-4.0-SSD genügt jedes der hier genannten Boards.

Ausstattung angenommen statt nachgesehen. WLAN, 2,5-Gbit-LAN und Frontanschluss-Typen unterscheiden sich auch innerhalb einer Serie: Bei ASUS gibt es das PRIME B860M-A WIFI und die PRIME-B860M-A-CSM-Variante ohne WLAN, bei LGA 1851 insgesamt 15 von 71 Datenblättern mit „WLAN nicht verfügbar“. Lies die Bezeichnung bis zum Ende.

BIOS-Stand vergessen. Ein altes Board braucht ein BIOS-Update, bevor es einen neuen Prozessor startet. Der Hersteller nennt in der CPU-Liste die erforderliche BIOS-Version; manche Boards haben eine Update-Funktion ohne Prozessor.

Modelle nachschlagen: Produktdaten

Häufige Fragen

Passt ein Core Ultra 200S auf ein LGA-1700-Board?

Nein. Core Ultra 200S (Serie 2) braucht den Sockel LGA 1851. Laut ASUS und MSI unterstützen die LGA-1851-Boards diese Prozessoren, während LGA-1700-Boards wie das TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II laut ASUS die 12., 13. und 14. Core-Generation aufnehmen.

Gibt es LGA-1851-Mainboards mit DDR4?

In unseren Datenblättern nicht: Alle 75 LGA-1851-Datenblätter nennen DDR5-SDRAM (Icecat, Stand 11.10.2026). DDR4 gibt es dort nur bei LGA 1700: 8 von 36 Datenblättern.

Brauche ich einen Z890, oder reicht ein B860?

Das hängt vom Bedarf ab. Intel führt für den Z890 Übertaktung von IA, BCLK und Speicher sowie bis zu 24 PCIe-4.0-Lanes im Chipsatz auf. Für B860 haben wir keine Intel-Seite abgerufen. Das MSI B860M GAMING PLUS WIFI hat laut MSI-Datenblatt aber bereits einen Gen5-M.2-Slot, 5-Gbit-LAN und Wi-Fi 7.

Wie viele M.2-Slots haben Intel-Boards typischerweise?

In den 74 LGA-1851-Datenblättern mit Angabe liegt der Median bei 4 Slots (Maximum 8), bei LGA 1700 laut 34 Datenblättern bei 2 (Maximum 5). Das ist eine Zählung über diese Datenblätter, keine Marktstatistik.

Was bringt Thunderbolt 4 auf dem Mainboard?

40 Gbit/s über USB-C für Docks, schnelle externe SSDs und Monitore. Laut GIGABYTE braucht es für die volle Funktion einen Prozessor mit integrierter Grafik. Beim MSI MAG Z890 TOMAHAWK WIFI nennt MSI 2 Thunderbolt-4-Anschlüsse, beim ASUS TUF GAMING B860M-PLUS WIFI gibt es laut ASUS nur eine interne Stiftleiste.

Lohnt ein LGA-1700-Board noch?

Nur für ein vorhandenes System: Hast du bereits einen Prozessor der 12.–14. Generation oder DDR4-Speicher, spart ein LGA-1700-Board den Neukauf. Für einen kompletten Neubau spricht der neuere Sockel LGA 1851 mit PCIe 5.0 für M.2 und mehr Steckplätzen dafür.

Ist Wi-Fi 7 auf dem Mainboard nötig?

Nein. In den 71 LGA-1851-Datenblättern mit WLAN-Angabe nennen 49 Wi-Fi 7, 15 haben kein WLAN. Ein Wi-Fi-7-Modul bringt nur mit passendem Router einen Vorteil; das 6-GHz-Band hängt außerdem von der Regulierung deines Landes ab.

Quellen und Stand

  1. Icecat Open Catalog: Datenblätter (eigene Auswertung von 111 Intel-Mainboard-Datenblättern, Stand 11.10.2026) (icecat.biz)
  2. Intel: Z890 Chipset, Product Specifications (PCIe-Lanes, SATA, Übertaktung) (intel.com)
  3. Intel: Core i7-13700K, Product Specifications (LGA 1700, DDR4/DDR5, 192 GB) (intel.com)
  4. MSI: MAG Z890 TOMAHAWK WIFI, Datenblatt (storage-asset.msi.com)
  5. MSI: B860M GAMING PLUS WIFI, Datenblatt (storage-asset.msi.com)
  6. GIGABYTE: Z890 AORUS ELITE X ICE, Benutzerhandbuch Rev. 1004 (download.gigabyte.com)
  7. ASUS: TUF GAMING B860M-PLUS WIFI, Technische Daten (asus.com)
  8. ASUS: PRIME H810M-A WIFI, Technische Daten (asus.com)
  9. ASUS: TUF GAMING B760M-PLUS WIFI II, Technische Daten (asus.com)
  10. ASUS: PRIME H610M-K D4 ARGB, Technische Daten (asus.com)

Technische Angaben im Modellvergleich: Hersteller- und Händlerdatenblätter, Stand 11. Oktober 2026; nicht belegte Werte stehen als „k. A.“. Aktualisiert am . Preisdrache testet nicht selbst im Labor — wie wir Daten auswählen und gewichten, steht unter So vergleichen wir; wie wir Geld verdienen, unter Wie wir Geld verdienen. Fehler gefunden? Schreib uns über die Adresse im Impressum.

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