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Kaufberatung

LTE- und 5G-Router kaufen: SIM-Slot, Antennen, Anschlüsse und WLAN

Von der Preisdrache-Redaktion · Aktualisiert am · So arbeiten wir

<p>Ein LTE- oder 5G-Router lohnt sich, wenn an deinem Standort kein brauchbarer Festnetzanschluss liegt oder du eine Zweitleitung als Ausfallschutz willst: Er nimmt eine SIM-Karte auf und verteilt die Mobilfunkverbindung per WLAN und LAN an deine Geräte. Entscheiden musst du vier Dinge: 4G oder 5G (laut Hersteller liegen die Spitzenwerte bei 300 Mbit/s im Download bei einem LTE-Cat-6-Gerät und bei 4,67 Gbit/s bei einem 5G-Gerät), ob externe Antennen anschließbar sind, welche Anschlüsse du brauchst und ob das Gerät fest an der Steckdose steht oder als Hotspot mit Akku mitreist. In den 39 Datenblättern unserer Produktdatenbank (Icecat, Stand 12.10.2026) mit SIM-Karten-Slot „Ja“ steht als Top-WLAN-Standard in 17 von 38 Datenblättern Wi-Fi 6 und nur in 5 von 38 Wi-Fi 7. Das ist eine Zählung über diese Datenblätter, keine Marktstatistik. Dieser Ratgeber ist die Unterseite zum <a href="/ratgeber/wlan-router-kaufen/">WLAN-Router-Ratgeber</a>; wenn du vor allem das WLAN-Netz im Haus verbessern willst, lies außerdem den <a href="/ratgeber/wifi-7-router-kaufen/">Wi-Fi-7-Ratgeber</a> und den <a href="/ratgeber/mesh-wlan-kaufen/">Mesh-WLAN-Ratgeber</a>. Sechs Router mit SIM-Slot stehen am Ende im Vergleich.</p>

LTE- und 5G-Router im Vergleich 2026

Stand 12. Oktober 2026 · Werbung Links mit * sind Affiliate-Links

PlatzModellWertungMobilfunkWLAN (Brutto)AnschlüsseAntennenBauart / Akku
1 Unser FavoritTP-Link Archer NX500 (ARCHER NX500(EU)) 8,7 5G (NSA/SA laut Datenblatt nicht gesondert genannt), bis 4,67 Gbit/s Download, LTE-Fallback (laut TP-Link)Wi-Fi 6, 574 Mbit/s (2,4 GHz) + 2.402 Mbit/s (5 GHz) (laut TP-Link)2 × Gigabit-LAN, 1 × Gigabit-LAN/WAN, kein USB (laut TP-Link)8 interne NR/LTE-Antennen, 2 × SMA für externe 5G-/4G-Antennen (laut TP-Link)Stationär, Nano-SIM, 99 × 99 × 190 mm, Netzteil 12 V/2 A, kein Akku (laut TP-Link) Preis prüfen*
2 Für 5GZyxel NR5111 (99936616) 8,4 5G NSA und SA, bis 4,67 Gbit/s Download, 1,25 Gbit/s Upload (SA); LTE bis 1,6 Gbit/s (laut Zyxel)Wi-Fi 6, bis 3.000 Mbit/s (laut Zyxel)2 × Ethernet (100/1000 Mbit/s), LAN2 als WAN konfigurierbar, kein USB (laut Zyxel)4 eingebaute 4G-/5G-Antennen, keine Buchse für externe Antennen genannt (laut Zyxel)Stationär, Nano-SIM, 149 × 41 × 194 mm, 468 g, kein Akku genannt (laut Zyxel) Preis prüfen*
3 Für schnelles WLANASUS 4G-BE58 (90IG0A40-MO9C00) 8,2 4G, LTE Cat 6, bis 300 Mbit/s Download (laut ASUS)Wi-Fi 7, 688 Mbit/s (2,4 GHz) + 2.882 Mbit/s (5 GHz) (laut ASUS)1 × 2,5G WAN/LAN, 3 × Gigabit-LAN (laut ASUS)8 interne feste Antennen, 2 × TS-9 für externe Antennen (laut ASUS)Stationär, Nano-SIM, 112,7 × 112,7 × 227 mm, 960 g, kein Akku genannt (laut ASUS) Preis prüfen*
4 Mit TelefonieFRITZ!Box 6850 LTE (20002925) 7,9 4G (LTE) mit 3G-Rückfall bis 42 Mbit/s (laut fritz.com); LTE-Kategorie k. A.Wi-Fi 5, bis 1,2 Gbit/s (laut fritz.com)4 × Gigabit-LAN, 1 × USB 3.0, analoge und IP-Telefonie (laut fritz.com)Antennendesign extern (laut Datenblatt, Icecat); Buchsen k. A.Stationär, Mini-SIM, DECT-Basis für bis zu 6 Mobilteile, kein Akku genannt (laut fritz.com) Preis prüfen*
5 Für den EinstiegD-Link G416C (G416C) 7,8 4G, LTE Cat 6, 300 Mbit/s Download, 50 Mbit/s Upload (laut D-Link)Wi-Fi 6, 1.204 Mbit/s (5 GHz) + 300 Mbit/s (2,4 GHz) (laut D-Link)3 × Gigabit-LAN + 1 × Gigabit-WAN/LAN (laut D-Link)2 LTE-/3G- und 2 WLAN-Antennen, fest und extern; keine Buchse genannt (laut D-Link)Stationär, Nano-SIM, 215 × 134,6 × 38,2 mm, 460 g, kein Akku (laut D-Link) Preis prüfen*
6 TragbarTP-Link M7005 (M7005) 7,2 4G, 150 Mbit/s Download, 50 Mbit/s Upload (laut TP-Link); LTE-Kategorie k. A.Wi-Fi 6, nur 2,4 GHz, bis 287 Mbit/s (laut TP-Link)USB-C nur zum Laden, kein LAN (laut TP-Link)Nur interne Antennen (laut TP-Link)Hotspot, Nano-SIM, Akku 2.400 mAh, bis 12 h, 114 × 70 × 23,85 mm, 118 g (laut TP-Link) Preis prüfen*
1
Unser Favorit

TP-Link Archer NX500 (ARCHER NX500(EU))

Für Haushalte mit 5G-Netz, die externe Antennen anschließen und ein Festnetz-Modem als Alternative nutzen wollen.

8,7/10
  • 2 SMA-Buchsen für externe Antennen laut TP-Link
  • Gigabit-LAN/WAN-Port als Festnetz-Eingang laut TP-Link
  • Bis zu 64 WLAN-Geräte laut TP-Link
  • EasyMesh-kompatibel laut TP-Link
  • Nur Wi-Fi 6 und Gigabit-LAN laut TP-Link, bei 4,67 Gbit/s nicht ausreizbar
  • Nur für Innenräume in der EU laut TP-Link, Gewicht k. A.
Mobilfunk
5G (NSA/SA laut Datenblatt nicht gesondert genannt), bis 4,67 Gbit/s Download, LTE-Fallback (laut TP-Link)
WLAN (Brutto)
Wi-Fi 6, 574 Mbit/s (2,4 GHz) + 2.402 Mbit/s (5 GHz) (laut TP-Link)
Anschlüsse
2 × Gigabit-LAN, 1 × Gigabit-LAN/WAN, kein USB (laut TP-Link)
Antennen
8 interne NR/LTE-Antennen, 2 × SMA für externe 5G-/4G-Antennen (laut TP-Link)
Bauart / Akku
Stationär, Nano-SIM, 99 × 99 × 190 mm, Netzteil 12 V/2 A, kein Akku (laut TP-Link)
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2
Für 5G

Zyxel NR5111 (99936616)

Für Standorte mit 5G-Netz, die ein kompaktes Gerät mit SA und NSA wollen und keine externe Antenne brauchen.

8,4/10
  • SA und NSA laut Zyxel
  • 5G-Upload bis 1,25 Gbit/s laut Zyxel
  • Leistungsaufnahme unter 15 W (Spitze) laut Zyxel
  • Fernupdate (FOTA) laut Zyxel
  • Keine externe Antennenbuchse laut Zyxel-Datenblatt
  • Nur zwei Ethernet-Buchsen laut Zyxel
Mobilfunk
5G NSA und SA, bis 4,67 Gbit/s Download, 1,25 Gbit/s Upload (SA); LTE bis 1,6 Gbit/s (laut Zyxel)
WLAN (Brutto)
Wi-Fi 6, bis 3.000 Mbit/s (laut Zyxel)
Anschlüsse
2 × Ethernet (100/1000 Mbit/s), LAN2 als WAN konfigurierbar, kein USB (laut Zyxel)
Antennen
4 eingebaute 4G-/5G-Antennen, keine Buchse für externe Antennen genannt (laut Zyxel)
Bauart / Akku
Stationär, Nano-SIM, 149 × 41 × 194 mm, 468 g, kein Akku genannt (laut Zyxel)
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3
Für schnelles WLAN

ASUS 4G-BE58 (90IG0A40-MO9C00)

Für Haushalte mit LTE-Anschluss, die ein Wi-Fi-7-WLAN, eine 2,5G-Buchse und externe Antennen wollen.

8,2/10
  • Wi-Fi 7 laut ASUS
  • 2 TS-9-Buchsen für externe Antennen laut ASUS
  • 2,5G-Port und drei Gigabit-LAN laut ASUS
  • Betrieb als Modem-Router, AiMesh-Knoten oder Access Point laut ASUS
  • Mobilfunk nur LTE Cat 6 mit 300 Mbit/s laut ASUS
  • Garantiedauer k. A. auf der gelesenen Seite
Mobilfunk
4G, LTE Cat 6, bis 300 Mbit/s Download (laut ASUS)
WLAN (Brutto)
Wi-Fi 7, 688 Mbit/s (2,4 GHz) + 2.882 Mbit/s (5 GHz) (laut ASUS)
Anschlüsse
1 × 2,5G WAN/LAN, 3 × Gigabit-LAN (laut ASUS)
Antennen
8 interne feste Antennen, 2 × TS-9 für externe Antennen (laut ASUS)
Bauart / Akku
Stationär, Nano-SIM, 112,7 × 112,7 × 227 mm, 960 g, kein Akku genannt (laut ASUS)
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4
Mit Telefonie

FRITZ!Box 6850 LTE (20002925)

Für Haushalte und Büros, die ein LTE-Gerät mit DECT-Basis, Telefonanschlüssen und USB 3.0 wollen.

7,9/10
  • DECT-Basis für bis zu 6 Mobilteile laut fritz.com
  • VoLTE über die SIM-Rufnummer laut fritz.com
  • 5 Jahre Herstellergarantie laut fritz.com
  • WLAN-Mesh-Unterstützung laut fritz.com
  • Nur Wi-Fi 5 laut fritz.com
  • Größere Mini-SIM statt Nano-SIM laut fritz.com
Mobilfunk
4G (LTE) mit 3G-Rückfall bis 42 Mbit/s (laut fritz.com); LTE-Kategorie k. A.
WLAN (Brutto)
Wi-Fi 5, bis 1,2 Gbit/s (laut fritz.com)
Anschlüsse
4 × Gigabit-LAN, 1 × USB 3.0, analoge und IP-Telefonie (laut fritz.com)
Antennen
Antennendesign extern (laut Datenblatt, Icecat); Buchsen k. A.
Bauart / Akku
Stationär, Mini-SIM, DECT-Basis für bis zu 6 Mobilteile, kein Akku genannt (laut fritz.com)
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5
Für den Einstieg

D-Link G416C (G416C)

Für Haushalte mit LTE-Anschluss, die ein Wi-Fi-6-Gerät mit festen externen Antennen und vier Gigabit-Buchsen suchen.

7,8/10
  • Vier Gigabit-Buchsen laut D-Link
  • Feste externe Antennen laut D-Link
  • 460 g Gewicht laut D-Link
  • Fallback auf DC-HSPA mit 42 Mbit/s laut D-Link
  • Keine Buchse für eigene Antennen laut D-Link-Seite
  • Kein USB-Anschluss laut Datenblatt (Icecat)
Mobilfunk
4G, LTE Cat 6, 300 Mbit/s Download, 50 Mbit/s Upload (laut D-Link)
WLAN (Brutto)
Wi-Fi 6, 1.204 Mbit/s (5 GHz) + 300 Mbit/s (2,4 GHz) (laut D-Link)
Anschlüsse
3 × Gigabit-LAN + 1 × Gigabit-WAN/LAN (laut D-Link)
Antennen
2 LTE-/3G- und 2 WLAN-Antennen, fest und extern; keine Buchse genannt (laut D-Link)
Bauart / Akku
Stationär, Nano-SIM, 215 × 134,6 × 38,2 mm, 460 g, kein Akku (laut D-Link)
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6
Tragbar

TP-Link M7005 (M7005)

Für Reisen und kurze Einsätze mit wenigen Geräten, wenn ein Akku wichtiger ist als Anschlüsse.

7,2/10
  • Akku 2.400 mAh, bis zu 12 Stunden laut TP-Link
  • 118 g Gewicht laut TP-Link
  • Bis zu 10 Geräte laut TP-Link
  • SIM-Einschub von der Seite laut TP-Link
  • Kein LAN-Anschluss und nur 2,4 GHz laut TP-Link
  • Keine externe Antenne laut TP-Link
Mobilfunk
4G, 150 Mbit/s Download, 50 Mbit/s Upload (laut TP-Link); LTE-Kategorie k. A.
WLAN (Brutto)
Wi-Fi 6, nur 2,4 GHz, bis 287 Mbit/s (laut TP-Link)
Anschlüsse
USB-C nur zum Laden, kein LAN (laut TP-Link)
Antennen
Nur interne Antennen (laut TP-Link)
Bauart / Akku
Hotspot, Nano-SIM, Akku 2.400 mAh, bis 12 h, 114 × 70 × 23,85 mm, 118 g (laut TP-Link)
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So entsteht die Wertung: Die Wertung ist eine Datenblatt-Einschätzung nach den Kriterien dieses Ratgebers (Mobilfunk-Technik, WLAN-Brutto-Rate, Anschlüsse, Antennen, Bauart); sie beruht auf Herstellerangaben und Icecat-Datenblättern, nicht auf einem Praxisvergleich. Bei Abweichungen gilt die Herstellerseite; „k. A.“ heißt: keine verlässliche Angabe gefunden. Alle Mobilfunk-Raten sind Brutto-Spitzenwerte. Preise ändern sich laufend – den aktuellen Preis siehst du beim Händler. *Affiliate-Links: Als Amazon-Partner und Partner weiterer Shops verdienen wir an qualifizierten Verkäufen eine Provision; für dich ändert sich der Preis nicht.

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Wofür ein Router mit SIM-Karte gedacht ist

Ein Mobilfunk-Router ersetzt das Modem eines Festnetzanschlusses durch ein Funkmodem. Die Verbindung zum Internet läuft über das Mobilfunknetz, im Haus verteilt der Router sie wie jeder andere WLAN-Router. TP-Link beschreibt das beim Archer NX500 so: Man steckt eine Nano-SIM-Karte ein, schaltet das Gerät an, und es stellt WLAN bereit; zusätzlich kann der Anschluss als normaler WAN-Eingang für ein Kabel-, Glasfaser- oder DSL-Modem dienen, wobei die 5G-/LTE-Verbindung dann als Ersatzleitung läuft (laut TP-Link, Datenblatt Archer NX500).

Typische Einsatzorte sind Ferienwohnungen, Baustellen, Gartenhäuser, Büros auf Zeit und Haushalte, in denen die Festnetzleitung langsam ist oder fehlt. Wichtig ist die Abgrenzung zu zwei anderen Gerätearten: Ein klassischer Router mit DSL- oder Kabelmodem braucht einen Festnetzanschluss, und ein reiner Hotspot ohne Netzwerkbuchse versorgt nur wenige WLAN-Geräte. Welche Mobilfunk-Tarife es gibt, was sie kosten und welcher Anbieter an deinem Ort funkt, gehört nicht in diesen Ratgeber; das hängt von deinem Standort ab, und keiner der gelesenen Datenblätter beantwortet es. Dieser Ratgeber hilft dir stattdessen, das Gerät auszuwählen: nach Mobilfunk-Technik, WLAN, Anschlüssen, Antennen und Bauart.

4G oder 5G: was die Datenraten bedeuten

Auf den Herstellerseiten stehen zwei Zahlenfamilien. Beim LTE-Router ist es die Kategorie: Der ASUS 4G-BE58 hat laut ASUS ein LTE-Cat-6-Modem mit bis zu 300 Mbit/s im Download, der D-Link G416C nennt laut D-Link ebenfalls Cat 6, 300 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Der TP-Link M7005 nennt laut TP-Link 150 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload, eine LTE-Kategorie nennt die gelesene Seite nicht (k. A.). Bei der FRITZ!Box 6850 LTE nennt die gelesene fritz.com-Seite weder LTE-Kategorie noch LTE-Download-Rate (k. A.), für den 3G-Rückfall bis zu 42 Mbit/s; fritz.com führt das Gerät inzwischen als „FRITZ!Box 6850 4G“. Beim 5G-Router steht der Spitzenwert deutlich höher: Zyxel gibt für den NR5111 laut Datenblatt (19.02.2025) 5G-Download bis 4,67 Gbit/s und im SA-Betrieb 1,25 Gbit/s Upload an, im LTE-Betrieb 1,6 Gbit/s Download und 211 Mbit/s Upload. TP-Link nennt für den Archer NX500 bis zu 4,67 Gbit/s im 5G-Download.

Alle diese Zahlen sind Brutto-Spitzenwerte unter Laborbedingungen. Zyxel schreibt im Datenblatt selbst, die maximale Datenrate sei ein theoretischer Wert; die tatsächliche Rate hänge von der Netzumgebung ab. TP-Link nennt als Einflussgrößen die örtliche 5G-Abdeckung, den Datentarif, die momentane Netzauslastung, Endgeräte und Umgebung. Als Rechenbeispiel: 300 Mbit/s entsprechen geteilt durch 8 höchstens 37,5 Megabyte pro Sekunde; ein 1-Gigabyte-Download bräuchte unter besten Bedingungen rund 27 Sekunden (8.000 Megabit geteilt durch 300 Megabit pro Sekunde). In der Praxis kommt weniger an.

Zwei Begriffe aus den 5G-Datenblättern erklären wir dir, weil sie auf der Verpackung selten stehen: NSA (Non-Standalone) nutzt das LTE-Netz als Anker, SA (Standalone) funktioniert allein im 5G-Netz. Zyxel schreibt beim NR5111, dass beide Betriebsarten unterstützt werden; TP-Link nennt beim Archer NX500 5G-Bänder von n1 bis n78 und LTE-Bänder von B1 bis B43. Ob dein Netz am Standort SA oder NSA bietet und welche Bänder dort genutzt werden, entnimmst du den Angaben deines Netzbetreibers. Zu den Frequenzen in Deutschland: Laut Bundesnetzagentur (Seite „Mobiles Breitband“) betreffen die Verfahren zur Frequenzzuteilung für den Mobilfunk unter anderem die Bereiche 800 MHz, 1.800 MHz und 2.600 MHz sowie 2 GHz und 3,6 GHz. Aussagen zum Netzausbau machen wir nicht.

Was die Datenblätter zeigen

In den 39 Datenblättern unserer Produktdatenbank (Icecat, Stand 12.10.2026) mit SIM-Karten-Slot „Ja“ steht als Produkttyp in 22 von 37 Datenblättern „Tabletop-Router“, in 9 „Desktop-/Pol-Router“, in 4 „Tragbarer Router“ und in 2 „Rack-/Wandrouter“. Beim Top-WLAN-Standard (n = 38 von 39) führt Wi-Fi 6 mit 17 Datenblättern, danach folgen Wi-Fi 5 mit 9, Wi-Fi 4 mit 6, Wi-Fi 7 mit 5 und Wi-Fi 6E mit 1. Die maximale WLAN-Datenrate liegt bei einem Minimum von 287, einem Median von 1.201 und einem Maximum von 10.755 Mbit/s (n = 36 von 39); am häufigsten steht 300 Mbit/s (7 Datenblätter), danach 867, 1.200 und 3.000 Mbit/s (je 4). Diese Zahl ist die Summe der Brutto-Datenraten aller Bänder laut Datenblatt, keine erreichbare Geschwindigkeit.

Bei den Bändern (n = 38 von 39) stehen 30 Datenblätter mit Dual-Band (2,4 GHz/5 GHz), 6 mit Einzelband (2,4 GHz) und 2 mit Tri-Band (2,4 GHz/5 GHz/6 GHz). Die LAN-Geschwindigkeit (n = 38 von 39): 25-mal Gigabit Ethernet, 8-mal Schnelles Ethernet, 3-mal 2.5 Gigabit Ethernet, 1-mal Multi-Gigabit Ethernet, 1-mal „Nicht verfügbar“. Die Zahl der LAN-Anschlüsse (n = 37 von 39) liegt zwischen 1 und 5, der Median bei 3; 4 Anschlüsse haben 11 Datenblätter, 2 haben 9 und 1 haben 8. Antennen: n = 30 von 39, Minimum 2, Median 4,5, Maximum 14. Beim Antennendesign (n = 39 von 39) sind 20 Datenblätter „Intern“, 11 „Extern“ und 8 „Intern & extern“. Einen USB-Anschluss haben 9 von 34 Datenblättern mit Angabe, 25 verneinen ihn. Eine DSL-WAN-Buchse nennen 2 Datenblätter, 20 verneinen sie (n = 22 von 39). Das Gewicht liegt bei einem Minimum von 118, einem Median von 610 und einem Maximum von 1.110 g (n = 23 von 39).

Zum Vergleich haben wir die übrigen Router derselben Kategorie ohne SIM-Slot ausgewertet: In den 94 Datenblättern mit SIM-Karten-Slot „Nein“ steht Wi-Fi 7 in 57 von 91 Datenblättern mit Angabe, die maximale WLAN-Datenrate hat dort einen Median von 3.568 Mbit/s (n = 91 von 94), 2.5 Gigabit Ethernet nennen 33 von 93 und einen USB-Anschluss 54 von 88. Router mit SIM-Karte sind in den Datenblättern also deutlich seltener auf dem neuesten WLAN-Stand und haben weniger schnelle LAN-Buchsen. Wichtig für die Einordnung: Die Stichprobe stammt aus unserer WLAN-Router-Datenbank und besteht aus diesen Marken: TP-Link (18), D-Link (7), Cudy (5), Zyxel (4), Acer (3), ASUS (1) und FRITZ! (1). Große Hersteller von Mobilfunk-Routern wie Huawei, Netgear oder Teltonika kommen in dieser Auswertung nicht vor; die Zahlen sagen über sie nichts. Offensichtliche Datenblattfehler haben wir nicht verwendet. Zur Bauart-Spalte ein Beispiel: Der „Tragbare Router“ Acer Connect X6E 5G CPE wiegt laut Datenblatt 930 g und hat 2 LAN-Anschlüsse; die Bezeichnung heißt also nicht automatisch Hotspot mit Akku.

WLAN im Haus: Standard, Bänder und Brutto-Rate

Die WLAN-Seite eines Mobilfunk-Routers ist meist schwächer als der Mobilfunk-Teil, denn das Modem begrenzt ohnehin, was ankommt. Mit einer Mobilfunkrate von 300 Mbit/s reicht ein Wi-Fi-5- oder Wi-Fi-6-Router vollkommen aus; ein teures Tri-Band-Gerät würde den Engpass nicht beseitigen. Anders ist es bei 5G mit mehreren Hundert Mbit/s: Dort lohnt sich das schnellere WLAN. Die Brutto-Raten der gelesenen Hersteller: Beim TP-Link Archer NX500 stehen laut TP-Link 574 Mbit/s im 2,4-GHz-Band und 2.402 Mbit/s im 5-GHz-Band, beim Zyxel NR5111 laut Datenblatt bis zu 3.000 Mbit/s, beim ASUS 4G-BE58 laut ASUS 688 Mbit/s im 2,4-GHz-Band und 2.882 Mbit/s im 5-GHz-Band, beim D-Link G416C laut D-Link 1.204 Mbit/s im 5-GHz-Band und 300 Mbit/s im 2,4-GHz-Band. Der TP-Link M7005 funkt laut TP-Link nur im 2,4-GHz-Band mit bis zu 287 Mbit/s.

Die Zahl auf dem Karton ist die Summe aller Bänder, kein Tempo, das ein einzelnes Gerät erreicht. TP-Link schreibt im Datenblatt des NX500, die maximalen Funkraten seien die physikalischen Raten nach IEEE-802.11; der tatsächliche Durchsatz werde nicht garantiert und hänge von Netzbedingungen, Endgeräten und Umgebung ab. Für Haus und Wohnung gilt: Je mehr Wände, desto wichtiger die niedrigere Frequenz; je mehr Geräte gleichzeitig streamen, desto nützlicher das 5-GHz-Band. Wenn dir ein Router nicht reicht, erweiterst du das WLAN mit einem Mesh-System; mehr dazu im Mesh-Ratgeber. Den neuesten Standard erklärt der Wi-Fi-7-Ratgeber. Der ASUS 4G-BE58 ist laut ASUS ein Wi-Fi-7-Gerät mit Dual-Band; er gehört zu den 5 von 38 Datenblättern mit Wi-Fi 7.

Antennen und Empfang: intern, extern, SMA und TS-9

Für Mobilfunk-Router ist die Antenne wichtiger als die WLAN-Datenrate, denn sie entscheidet, ob am Standort überhaupt ein brauchbares Signal ankommt. Drei Bauformen kommen in den Datenblättern vor: fest eingebaute Antennen, fest montierte externe Antennen und Buchsen für eigene Antennen. Laut Datenblatt nennen 20 von 39 Router interne Antennen, 11 externe und 8 eine Kombination. Der TP-Link Archer NX500 hat laut TP-Link 8 interne NR/LTE-Antennen, 3 interne WLAN-Antennen und 2 SMA-Buchsen für externe 5G-/4G-Antennen. Der ASUS 4G-BE58 hat laut ASUS 8 interne feste Antennen und 2 TS-9-Anschlüsse für externe Antennen. Beim D-Link G416C sind laut D-Link zwei LTE-/3G-Antennen und zwei WLAN-Antennen fest und extern. Der Zyxel NR5111 hat laut Datenblatt 4 eingebaute Rundstrahlantennen mit einem Spitzengewinn von 3 bis 5 dBi im oberen Band und listet keine Buchse für externe Antennen. Der TP-Link M7005 hat laut TP-Link nur interne Antennen.

Praktisch heißt das: Kommt in deinem Raum kaum Signal an, kannst du beim NX500 und beim 4G-BE58 eine Außen- oder Fensterantenne anschließen, beim NR5111 und M7005 nur das Gerät umstellen. Achte auf den Steckertyp, SMA und TS-9 sind nicht austauschbar; die Antenne muss zu deiner Buchse und zu den Mobilfunk-Bändern passen. Wo das Signal drinnen zu schwach bleibt, sind Geräte für draußen die Alternative: TP-Link bietet den NX500 auch als „NX500-Outdoor“ an, mit IP66-Schutz laut TP-Link-Seite; dieses Modell vergleichen wir nicht. Den Archer NX500 selbst darf man laut TP-Link in den EU-Mitgliedstaaten nur in Innenräumen betreiben. Je höher das Gerät steht, desto besser: Fenster statt Keller.

Anschlüsse: LAN, WAN, USB und Telefonie

Ein Router mit SIM-Karte ist oft der einzige Zugang zum Internet, daher lohnt der Blick auf die Buchsen. Gigabit-LAN reicht bei Mobilfunk-Raten fast immer: Der Median liegt in den Datenblättern bei 3 LAN-Anschlüssen. Wer ein Gerät mit 5G und mehr als 1 Gbit/s Download nutzen will, braucht eine 2,5-Gigabit-Buchse, sonst begrenzt das Kabel; sie nennen nur 3 von 38 Datenblättern. Der ASUS 4G-BE58 hat laut ASUS einen 2,5G-WAN/LAN-Anschluss und drei Gigabit-LAN-Buchsen.

Zwei Zusatzfunktionen unterscheiden die Geräte: Zum einen den WAN-Betrieb als Umschalter: Der NX500 hat einen Gigabit-LAN/WAN-Port und zwei Gigabit-LAN-Ports (laut TP-Link); der Zyxel NR5111 lässt laut Zyxel den zweiten LAN-Port als Ethernet-WAN-Port konfigurieren. So kannst du Festnetz und Mobilfunk als Ausfallschutz kombinieren. Zum anderen die Telefonie: Die FRITZ!Box 6850 hat laut fritz.com eine DECT-Basis für bis zu sechs Mobilteile, Anschlüsse für analoge und IP-Telefone sowie Telefonie über die SIM-Rufnummer (VoLTE); dazu vier Gigabit-LAN-Buchsen und einen USB-3.0-Anschluss. USB brauchst du für einen Netzwerkspeicher oder einen Drucker, in unserer Stichprobe haben aber nur 9 von 34 Datenblättern mit Angabe einen USB-Anschluss. Beachte außerdem: Eine DSL-Buchse zum Anschluss an eine Telefonleitung hat nur ein sehr kleiner Teil der Router mit SIM-Slot (2 Datenblätter; 20 verneinen).

Stationär, Outdoor oder Hotspot mit Akku

Drei Bauarten verbergen sich hinter dem Begriff, und die Datenblätter trennen sie nicht sauber. Der stationäre Router (die Mehrzahl, 22 von 37 mit Angabe „Tabletop-Router“) hängt an der Steckdose und hat LAN-Buchsen; er gehört in die Wohnung oder ins Büro. Das Outdoor-Gerät sitzt an der Fassade oder am Mast, wird per Netzwerkkabel mit Strom versorgt (PoE) und ist wetterfest; solche Modelle zählen wir in dieser Auswertung nur, wo sie als Datenblatt vorkommen (zum Beispiel der Archer MR402-Outdoor, in der Datenbank als Rack-/Wandrouter geführt). Der tragbare Hotspot dagegen hat einen Akku, kaum Anschlüsse und eignet sich für Reisen.

Der TP-Link M7005 ist das Beispiel für die dritte Gruppe: Laut TP-Link hat er einen 2.400-mAh-Akku für bis zu 12 Stunden Nutzung, eine Nano-SIM-Karte, die seitlich eingeschoben wird, ein USB-C-Port nur zum Laden, maximal 10 gleichzeitig verbundene Geräte und ein Gewicht von etwa 118 g bei Maßen von 114 × 70 × 23,85 mm. Er ist der leichteste Eintrag der gesamten Stichprobe (Minimum 118 g, n = 23 von 39). Für einen Haushalt mit Fernseher, Laptops und Smartphones ist er zu klein, dafür passt er in die Jackentasche. Ein stationäres Gerät wie der Archer NX500 (99 × 99 × 190 mm laut TP-Link) oder der ASUS 4G-BE58 (112,7 × 112,7 × 227 mm, 960 g laut ASUS) hat keinen Akku, deckt aber Haus und Büro ab; beim 4G-BE58 steht im gelesenen Datenblatt nur die Netzversorgung (AC 110–240 V, 12 V / 2 A).

SIM-Format, Netzbindung und Dauerbetrieb

Das SIM-Format steht in jedem gelesenen Hersteller-Datenblatt: Nano-SIM (4FF) beim Zyxel NR5111, beim TP-Link Archer NX500, beim ASUS 4G-BE58 und beim D-Link G416C sowie beim TP-Link M7005, dagegen Mini-SIM (die größere Bauform) bei der FRITZ!Box 6850 laut fritz.com. Prüfe vor dem Kauf, ob deine SIM-Karte passt. TP-Link nennt beim M7005 ausdrücklich, dass die SIM aktiviert und ohne PIN-Sperre sein muss.

Ob ein Gerät nur mit einem Anbieter funktioniert, steht in den Datenblättern in der Regel nicht. Der Zyxel NR5111 wird im Datenblatt für Dienstanbieter beschrieben (Fixed Wireless Access, Fernwartung per TR-069/TR-369), und die Variante, die du kaufst, kann anbietergebunden sein; schau deshalb in die Artikelbeschreibung. Für den Dauerbetrieb nennen die Hersteller Betriebstemperaturen: 0 bis 40 °C beim NX500 laut TP-Link, -10 bis 40 °C beim NR5111 laut Zyxel. Die Leistungsaufnahme gibt Zyxel mit unter 15 W (Spitze) an; bei einem Gerät, das rund um die Uhr läuft, ist das ein Betriebskosten-Argument. Aktualisierungen der Firmware sind bei einem Gerät, das immer online ist, Pflicht: Zyxel nennt Fernupdate (FOTA), AVM verspricht bei der FRITZ!Box 6850 automatische Updates und 5 Jahre Herstellergarantie (laut fritz.com).

Typische Fehlkäufe und Checkliste

Die häufigsten Fehler: Man kauft nach der WLAN-Zahl auf dem Karton, obwohl die Mobilfunkrate der Engpass ist; man wählt ein Gerät ohne Antennenbuchse und merkt am Standort, dass das Signal innen nicht reicht; man vergleicht LTE-Kategorie und 5G-Spitzenwert, als wären sie dasselbe Maß; man kauft einen Hotspot mit Akku und erwartet ein Gerät für den Haushalt; oder man übersieht, dass die SIM-Größe nicht passt. Nach unserer Datenblatt-Auswertung steht bei Routern mit SIM-Slot nur in 5 von 38 Datenblättern Wi-Fi 7, die meisten setzen auf Wi-Fi 6 (17 von 38).

Deine Checkliste: 1. Mobilfunk: 4G (Cat 4 bis Cat 6) oder 5G (SA/NSA), und welche Bänder. 2. Brutto-Spitzenwerte nicht als Zusage lesen. 3. Antennen: intern, fest extern oder Buchse (SMA/TS-9). 4. SIM-Format: Nano oder Mini. 5. Anschlüsse: Zahl der LAN-Ports, 2,5G, USB, WAN-Betrieb, Telefonie. 6. Bauart: stationär, Outdoor oder Akku. 7. WLAN-Standard passend zur Mobilfunkrate. 8. Betriebstemperatur, Leistungsaufnahme, Firmware-Updates und Garantie. Wenn du nur das WLAN in der Wohnung verbessern willst und einen Festnetzanschluss hast, lies zuerst den Hauptratgeber.

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Häufige Fragen

Wie schnell ist ein LTE-Router wirklich?

Die Hersteller nennen Brutto-Spitzenwerte: 300 Mbit/s im Download bei LTE Cat 6 (ASUS 4G-BE58, D-Link G416C) und 150 Mbit/s beim TP-Link M7005. Zyxel schreibt im Datenblatt des NR5111, die Maximalwerte seien theoretisch und hingen von der Netzumgebung ab. Was bei dir ankommt, hängt von Standort, Netzauslastung und Tarif ab.

Brauche ich 5G oder reicht 4G?

Das hängt vom Netz an deinem Standort und deinem Bedarf. Laut Datenblatt liegt der 5G-Spitzenwert beim Zyxel NR5111 und beim TP-Link Archer NX500 bei 4,67 Gbit/s, bei LTE Cat 6 bei 300 Mbit/s. Ob 5G an deiner Adresse verfügbar ist, klärst du beim Netzbetreiber; dazu machen wir keine Aussage.

Kann ich eine externe Antenne anschließen?

Nur bei manchen Modellen. Laut Hersteller hat der TP-Link Archer NX500 zwei SMA-Buchsen, der ASUS 4G-BE58 zwei TS-9-Anschlüsse. Der Zyxel NR5111 listet keine Buchse, der TP-Link M7005 hat nur interne Antennen. In unseren 39 Datenblättern nennen 20 interne Antennen, 11 externe und 8 eine Kombination.

Welches SIM-Format brauche ich?

Laut Hersteller nehmen der Zyxel NR5111, der TP-Link Archer NX500, der ASUS 4G-BE58, der D-Link G416C und der TP-Link M7005 eine Nano-SIM, die FRITZ!Box 6850 laut fritz.com eine Mini-SIM. Prüfe das Format vor dem Kauf.

Ist ein Hotspot mit Akku ein Ersatz für einen Router?

Nur für wenige Geräte. Der TP-Link M7005 hält laut TP-Link bis zu 12 Stunden und verbindet bis zu 10 Geräte, hat aber kein LAN und nur ein 2,4-GHz-WLAN mit bis zu 287 Mbit/s. In den 39 Datenblättern ist nur 4-mal „Tragbarer Router“ als Produkttyp genannt (n = 37 von 39).

Warum haben Router mit SIM-Slot seltener Wi-Fi 7?

Die Datenblätter zeigen es: Bei den 39 Datenblättern mit SIM-Slot steht Wi-Fi 7 in 5 von 38, bei den 94 Datenblättern ohne SIM-Slot in 57 von 91. Warum das so ist, steht in keinem Datenblatt; der Mobilfunk-Teil begrenzt ohnehin die Geschwindigkeit. Das ist eine Zählung über diese Datenblätter, keine Marktstatistik.

Kann ich mit einem LTE-Router telefonieren?

Nur bei Geräten mit Telefonfunktion. Die FRITZ!Box 6850 hat laut fritz.com eine DECT-Basis für bis zu sechs Mobilteile und unterstützt VoLTE über die SIM-Rufnummer. Bei den anderen Modellen im Vergleich nennen die gelesenen Seiten keine Telefonie.

Quellen und Stand

  1. TP-Link: Archer NX500(EU) Datenblatt (static.tp-link.com)
  2. Zyxel: NR5111 5G NR Indoor Router (Produktseite) (zyxel.com)
  3. Zyxel: NR5111 Datasheet (19.02.2025, Download über einen Distributor) (studerus.ch)
  4. ASUS: 4G-BE58 Tech Specs (asus.com)
  5. FRITZ!: FRITZ!Box 6850 LTE (Produktseite) (fritz.com)
  6. Bundesnetzagentur: Mobiles Breitband (Frequenzbereiche) (bundesnetzagentur.de)
  7. D-Link: G416C 4G LTE AX1500 Wi-Fi 6 Router (dlink.com)
  8. TP-Link: M7005 4G LTE Mobile Wi-Fi (tp-link.com)

Technische Angaben im Modellvergleich: Hersteller- und Händlerdatenblätter, Stand 12. Oktober 2026; nicht belegte Werte stehen als „k. A.“. Aktualisiert am . Preisdrache testet nicht selbst im Labor — wie wir Daten auswählen und gewichten, steht unter So vergleichen wir; wie wir Geld verdienen, unter Wie wir Geld verdienen. Fehler gefunden? Schreib uns über die Adresse im Impressum.

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