Kaufberatung
Infrarotheizung kaufen: die ehrliche Kaufberatung
Von der Preisdrache-Redaktion · Aktualisiert am 7. Oktober 2026
Infrarotheizungen werden mit großen Versprechen beworben: schnelle Wärme, kein Wartungsaufwand, angeblich massive Einsparungen. Ein Teil davon stimmt, ein anderer nicht. Strom ist als Heizenergie teuer, ein Paneel ersetzt keine Zentralheizung, und Fehlkäufe passieren vor allem bei Leistung, Schutzart und Thermostat. Hier erfährst du, für welche Räume sich ein Paneel lohnt und worauf du bei Daten wie Watt, IP-Schutzart und Montage achten solltest.
Infrarotheizungen im Vergleich 2026
| Platz | Modell | Wertung | Leistung | Maße | Schutzart | Thermostat | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Unser FavoritKönighaus Fern-Infrarotheizung P 1000 | 8,8 | 1.000 W | 60 × 120 × 1,8 cm | IP44 | im Lieferumfang | Preis prüfen* |
| 2 | Metall-KlassikerVasner Citara M 700 | 8,6 | 700 W | 90 × 60 × 2,5 cm | IP44 | k. A. | Preis prüfen* |
| 3 | Fürs BadKönighaus Fern-Infrarotheizung Glas 600 W | 8,2 | 600 W | 60 × 100 × 1 cm | tropfwassergeschützt (IP-Klasse k. A.) | Steckdosenthermostat | Preis prüfen* |
| 4 | Hohe LeistungBR Bringer Infrarotheizung 1200 W | 8,0 | 1.200 W | 120 × 60 cm | IP54 | Smart-Thermostat (je Variante) | Preis prüfen* |
| 5 | HybridVasner Konvi RX 900 | 7,6 | 900 W (Varianten 600/900/1200 W) | k. A. | IP22 | Funk-Thermostatsender separat | Preis prüfen* |
Könighaus Fern-Infrarotheizung P 1000
Für Wohnräume ab etwa 14 Quadratmetern, die eine kräftige Zusatzheizung mit mitgeliefertem Thermostat suchen.
- 1.000 W für Räume von etwa 14 bis 26 m² (Händlerangabe)
- Schutzart IP44 mit doppeltem Überhitzungsschutz
- TÜV-zertifiziert
- Thermostat im Lieferumfang
- Gewicht nicht belegt
- Größe von 60 × 120 cm verlangt viel Wandfläche
- Leistung
- 1.000 W
- Maße
- 60 × 120 × 1,8 cm
- Schutzart
- IP44
- Thermostat
- im Lieferumfang
Vasner Citara M 700
Für Räume bis etwa 20 Quadratmeter oder als Zusatzheizung im Bad, wo ein robustes Metallpaneel gefragt ist.
- IP44 (spritzwassergeschützt)
- Robustes Metallgehäuse, 9,05 kg
- Strahlung bis 3,5 m, bis 170 Grad
- Überhitzungsschutz
- Oberflächentemperatur bis etwa 110 Grad
- Thermostat nicht belegt, ggf. separat
- Leistung
- 700 W
- Maße
- 90 × 60 × 2,5 cm
- Schutzart
- IP44
- Thermostat
- k. A.
Könighaus Fern-Infrarotheizung Glas 600 W
Für Bad und Flur, wo ein Glas- oder Spiegelpaneel optisch gewünscht ist.
- Flaches Glaspaneel, nur etwa 1 cm tief
- TÜV/GS, CE und RoHS
- Tropfwasserschutz
- Steckdosenthermostat gehört dazu
- Mit 11,6 kg schwer, Wanddübel wichtig
- 600 W reicht nur für kleine Räume
- Leistung
- 600 W
- Maße
- 60 × 100 × 1 cm
- Schutzart
- tropfwassergeschützt (IP-Klasse k. A.)
- Thermostat
- Steckdosenthermostat
BR Bringer Infrarotheizung 1200 W
Für größere Räume, in denen eine App- oder Fernbedienung-Regelung gewünscht ist.
- 1.200 W für größere Räume
- IP54 laut Herstellerangabe
- Smart-Thermostat mit Fernbedienung oder App (je Variante)
- Hersteller nennt 5 Jahre Garantie
- Modellvarianten unterscheiden sich im Thermostat, vor dem Kauf prüfen
- Technikdetails je Variante verschieden
- Leistung
- 1.200 W
- Maße
- 120 × 60 cm
- Schutzart
- IP54
- Thermostat
- Smart-Thermostat (je Variante)
Vasner Konvi RX 900
Für Wohnräume, in denen die Luft schneller warm werden soll und eine Funksteuerung gewünscht ist.
- Hybrid aus Infrarotfläche und Konvektion
- Funksteuerung möglich
- Überhitzungsschutz integriert
- 3 Jahre Herstellergarantie
- IP22: nicht für das Bad geeignet
- Thermostatsender kostet extra
- Leistung
- 900 W (Varianten 600/900/1200 W)
- Maße
- k. A.
- Schutzart
- IP22
- Thermostat
- Funk-Thermostatsender separat
So entsteht die Wertung: Die Wertung gewichtet Leistung im Verhältnis zur Fläche, Schutzart, Regelung und Garantie nach den Kriterien dieses Ratgebers und stützt sich auf Hersteller- und Händlerangaben. Es ist kein Praxistest. Preise ändern sich laufend – den aktuellen Preis siehst du beim Händler. *Affiliate-Links: Als Amazon-Partner und Partner weiterer Shops verdienen wir an qualifizierten Verkäufen eine Provision; für dich ändert sich der Preis nicht.
Was eine Infrarotheizung wirklich ist: Strahlung statt Warmluft
Eine Infrarotheizung ist eine elektrische Flächenheizung. Sie wandelt Strom fast vollständig in Wärme um und gibt diese größtenteils als Strahlungswärme (Infrarot C, langwellig) ab. Die Strahlung erwärmt Wände, Möbel und Menschen direkt, nicht in erster Linie die Luft. Ein Heizkörper dagegen heizt überwiegend über Konvektion: Er erwärmt die Luft, die im Raum zirkuliert.
Daraus ergeben sich die typischen Eigenschaften. Der Raum fühlt sich bei gleicher Lufttemperatur oft behaglicher an, weil die Wandoberflächen wärmer sind. Das Gerät ist nach wenigen Minuten spürbar warm, aber der ganze Raum braucht dennoch Zeit, bis die Bauteile die Wärme aufgenommen haben. Und: Physikalisch gibt es bei elektrischer Direktheizung keinen Trick. Eine Kilowattstunde Strom ergibt höchstens eine Kilowattstunde Wärme. Behauptungen von „spart 50 Prozent Heizkosten“ solltest du mit Skepsis lesen.
Die Oberflächentemperatur der Paneele liegt je nach Bauart bei etwa 80 bis 110 Grad (beim Vasner Citara M gibt der Hersteller bis etwa 110 Grad an), Glas- und Spiegelmodelle sind oft etwas kühler. Das ist heiß genug für Verbrennungen bei längerer Berührung, deshalb zählt Montage außerhalb der Reichweite von Kleinkindern.
Die Kostenfrage ehrlich beantwortet: Strom ist teuer
Die wichtigste Zahl vorab: Eine Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom je nach Bauart und Einsatz etwa das 2,5- bis 4,5-Fache an Heizwärme. Eine Infrarotheizung liefert pro Kilowattstunde Strom eine Kilowattstunde Wärme. Betrieben als Hauptheizung ist sie deshalb im laufenden Betrieb deutlich teurer als eine Wärmepumpe, und oft auch teurer als Gas oder Öl. Verbraucherratgeber ordnen sie daher überwiegend als Notlösung oder Ergänzung ein, nicht als wirtschaftlichen Ersatz für eine moderne Zentralheizung.
Wo sie trotzdem Sinn ergibt: Als Zusatzheizung in selten genutzten Räumen (Gästezimmer, Hobbykeller, Homeoffice mit wenigen Stunden Nutzung), im Bad zur kurzfristigen Behaglichkeit, in Ferienwohnungen und für Übergangszeiten. Sehr günstig ist sie bei vorhandenem Solarstrom aus eigener Anlage: Wer tagsüber Überschuss hat, kann Heizpaneele mit Eigenstrom betreiben, statt ihn einzuspeisen.
Die Betriebskosten rechnest du so: Leistung in Kilowatt mal Betriebsstunden mal deinem Strompreis. Ein 600-Watt-Paneel zieht bei Dauerbetrieb 0,6 kWh pro Stunde. Dank Thermostat läuft das Gerät nicht dauernd, realistisch ist über einen Heiztag eine Einschaltdauer zwischen etwa 30 und 60 Prozent. Eine staatliche Förderung gibt es für Infrarotheizungen in aller Regel nicht, anders als für Wärmepumpen.
Wie viel Leistung brauchst du? Watt pro Quadratmeter
Als Orientierung für die Dimensionierung als alleinige Heizquelle im Raum gelten diese Richtwerte:
- Neubau mit guter Dämmung: etwa 40 bis 70 Watt pro Quadratmeter
- Sanierter Altbau: etwa 60 bis 100 Watt pro Quadratmeter
- Unsanierter Altbau: Hier ist eine Direktheizung als Vollheizung wirtschaftlich in der Regel keine gute Idee
Ein Beispiel: Ein sanierter Raum mit 15 Quadratmetern braucht bei 60 bis 100 Watt pro Quadratmeter rund 900 bis 1.500 Watt Heizleistung. Ein einzelnes 600-Watt-Paneel reicht dort nicht als Alleinheizung, wäre aber als Ergänzung, etwa im Bad oder über dem Schreibtisch, sinnvoll. Herstellerangaben zur beheizbaren Fläche sind eher großzügig: Der Hersteller des Vasner Citara M nennt für das 700-Watt-Modell bis maximal 20 Quadratmeter, die Könighaus P-Serie 1000 W soll nach Händlerangaben für Räume von 14 bis 26 Quadratmetern passen. Plane im Zweifel eine Stufe größer, wenn der Raum Außenwände oder große Fenster hat.
Beachte auch die Absicherung: Eine normale Steckdose liegt an einem 16-Ampere-Stromkreis, das sind rund 3.680 Watt. Mehrere Paneele plus Wasserkocher am selben Stromkreis können die Sicherung auslösen. Bei mehreren Heizungen lohnt die Beratung durch einen Elektriker.
Bauformen: Metall, Glas, Spiegel, Hybrid
- Metallpaneel (z. B. Vasner Citara M): Robuste Bauweise, pulverbeschichtet, meist günstiger. Das Citara M 700 Watt misst 90 × 60 × 2,5 cm und wiegt laut Herstellerdaten 9,05 kg.
- Glas- oder Spiegelpaneel (z. B. Könighaus Glas): Optisch ansprechend und als Spiegel im Bad nutzbar. Das Könighaus Glas 600 W misst 60 × 100 cm bei rund 1 cm Tiefe und wiegt 11,6 kg, das Gewicht verlangt stabile Dübel.
- Bilderheizung: Das Paneel trägt ein bedrucktes Motiv. Reine Optik, technisch wie ein Standardpaneel.
- Hybridheizung (z. B. Vasner Konvi RX): Kombiniert Infrarotfläche mit Konvektionsblechen, sodass auch die Raumluft schneller erwärmt wird. Das ist ein Kompromiss, wenn Räume schnell warm werden sollen.
Entscheidend ist weniger das Aussehen als die Frage nach Fläche und Regelung. Eine größere Fläche bei gleicher Leistung bedeutet eine niedrigere Oberflächentemperatur und eine gleichmäßigere Wärme.
Thermostat und Regelung: ohne geht es nicht
Eine Infrarotheizung ohne Regelung läuft durch, bis du sie abschaltest. Das ist der klassische Weg zu hohen Kosten. Erwarte daher entweder ein integriertes Thermostat oder ein Steckdosenthermostat beziehungsweise einen Funk-Thermostat. Achte beim Kauf darauf, ob der Regler im Lieferumfang steckt: Beim Könighaus P 1000 ist ein Thermostat nach Händlerangabe dabei, beim Vasner Konvi RX wird der Funk-Thermostatsender separat verkauft.
Sinnvoll sind außerdem eine Wochenprogrammierung (nachts und tagsüber unterschiedliche Temperatur), Fensteroffen-Erkennung und eine App- oder WLAN-Steuerung, wenn du Räume aus der Ferne vorheizen willst. Allerdings ist jede Komfortfunktion eine Technik mehr, die ausfallen kann. Für Ferienhäuser ist die Fernsteuerung Gold wert, für ein Wohnzimmer reicht ein einfacher Raumthermostat.
Eine nützliche Faustregel: Stelle die Zieltemperatur nicht höher ein, als du brauchst. Jedes Grad mehr erhöht den Verbrauch spürbar. Die Ökodesign-Anforderungen für elektrische Raumheizgeräte verlangen Regelfunktionen, billige Importe ohne Regelung sind daher ein Warnzeichen.
Bad, Feuchträume und Schutzart (IP)
Im Bad gelten besondere Regeln für elektrische Geräte. Die Schutzart gibt an, wie gut das Gehäuse gegen Wasser und Fremdkörper abgedichtet ist. Für die meisten Infrarotheizungen sind IP44 (Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen, so beim Vasner Citara M und beim Könighaus P 1000) oder höher gängig. Das Bringer-Modell wird mit IP54 angegeben, das Vasner Konvi RX mit IP22 (Schutz gegen senkrecht fallendes Tropfwasser, bei Neigung bis 15 Grad), das ist für den Wohnraum, nicht fürs Bad gedacht.
Zusätzlich gibt es im Bad Schutzbereiche um Wanne und Dusche, in denen nur bestimmte Geräte zulässig sind. Lass die Montage bei Unsicherheit von einem Elektriker prüfen, und hänge das Gerät nie direkt über die Dusche. Achte außerdem auf ein Prüfzeichen wie TÜV/GS, das Sicherheit, aber keine Effizienz bestätigt. Die Könighaus-Glasmodelle werden laut Händlern mit TÜV/GS geführt.
Bei Spiegelheizungen im Bad ist zu bedenken, dass der Spiegel durch die Wärme weniger beschlägt. Das ist ein Komfortvorteil, aber kein Ersatz für Lüften.
Montage, Abstand und Mietwohnung
Infrarotheizungen werden an der Wand oder an der Decke montiert, manche auch auf Standfüßen. Das ist die einfachste Installation überhaupt: Dübel setzen, einhängen, Stecker einstecken. Beachte folgende Punkte:
- Abstand zu Möbeln: Die Strahlung sollte nicht von Schränken verdeckt werden, sonst wird die Wärme geschluckt. Lasse mindestens den vom Hersteller angegebenen Abstand zu Vorhängen und Brennbarem.
- Position: Ideal unter dem Fenster oder an der kältesten Wand, nicht hinter dem Sofa. Bei Schreibtischarbeit wirkt eine Heizung seitlich oder unter dem Tisch gut.
- Gewicht: Glas- und Spiegelmodelle um 12 kg verlangen tragfähige Wände. Gipskarton braucht geeignete Hohlraumdübel.
- Mietwohnung: Bohren in der Wand berührt in der Regel die Zustimmung des Vermieters, Standfüße gehen ohne. Strom zahlst du über deinen eigenen Zähler.
Für die Feuchtigkeit im Raum gilt: Warme Wände trocknen schneller ab, wodurch Schimmelrisiko bei Kondensation sinken kann. Eine Garantie ist das nicht. Bauschäden, Feuchtigkeit von außen oder falsches Lüften löst keine Heizung.
Typische Fehlkäufe und Pflege
- Zu wenig Leistung: Ein 600-Watt-Paneel als Alleinheizung im 20-Quadratmeter-Raum bleibt unter den Erwartungen.
- Als Hauptheizung im unsanierten Altbau: Der Verbrauch kann ein Vielfaches einer Wärmepumpe betragen.
- Kein Thermostat eingeplant: Läuft die Heizung dauernd, steigt die Stromrechnung.
- Falsche Schutzart im Bad: IP22 gehört nicht ins Bad.
- Werbeaussagen geglaubt: „Spart 70 Prozent“ lässt sich gegenüber Strom nicht belegen, nur gegenüber sehr ineffizienten Altgeräten.
- Garantiebedingungen übersehen: Manche Hersteller geben lange Garantien (Bringer und Könighaus werben mit 5 Jahren, Vasner beim Konvi RX mit 3 Jahren), aber lies die Bedingungen und bewahre den Kaufbeleg auf.
Pflege: Praktisch wartungsfrei. Staub mit einem feuchten Tuch abwischen, wenn das Gerät kalt ist, keine scharfen Reiniger auf bedruckten Flächen verwenden. Die Lebensdauer wird von den Herstellern oft mit vielen Jahren angegeben, doch das ist ein Marketingwert, den du nicht überprüfen kannst. Entscheidender sind Verarbeitung, Garantie und ein Thermostat, der zuverlässig regelt. Prüfe vor dem Kauf außerdem Kabellänge (oft nur 1,7 bis 1,8 m), Steckerposition und ob die Steckdose in Reichweite liegt, denn Verlängerungskabel sind bei Heizgeräten dieser Leistung keine gute Idee.
Häufige Fragen
Ist eine Infrarotheizung günstiger als eine Wärmepumpe?
Im Betrieb nein. Eine Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom etwa das 2,5- bis 4,5-Fache an Wärme, eine Infrarotheizung nur eine Kilowattstunde. Dafür ist die Anschaffung der Paneele einfach und ohne Installation möglich.
Wie viel Watt brauche ich pro Quadratmeter?
Als Richtwert gelten etwa 40 bis 70 Watt im gut gedämmten Neubau und 60 bis 100 Watt im sanierten Altbau. Für unsanierte Altbauten ist eine Direktheizung als Vollheizung selten sinnvoll.
Brauche ich ein Thermostat?
Ja. Ohne Regelung läuft die Heizung dauernd und verbraucht unnötig Strom. Prüfe, ob ein Thermostat im Lieferumfang ist, bei manchen Modellen wird es separat verkauft.
Welche Schutzart ist fürs Bad nötig?
Für Bad und Feuchträume wird mindestens IP44 empfohlen. Die Schutzbereiche um Dusche und Wanne sollte ein Elektriker prüfen.
Kann ich eine Infrarotheizung in der Mietwohnung nutzen?
Ja, besonders mit Standfüßen. Für Wand- oder Deckenmontage solltest du den Vermieter fragen.
Lohnt sich eine Infrarotheizung mit Photovoltaik?
Oft ja als Ergänzung. Wenn du tagsüber Überschussstrom hast, ersetzt das Paneel zumindest teilweise teuren Netzstrom. Ohne Solarstrom bleibt der Strompreis der entscheidende Faktor.
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