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Geld & Finanzen

comdirect vs. ING 2026 — welche Direktbank passt zu dir?

Von der Preisdrache-Redaktion · Aktualisiert am 16. Juli 2026

comdirect und ING gehören zu den bekanntesten Direktbanken Deutschlands. Beide bieten ein kostenloses Girokonto, ein Wertpapierdepot und ETF-Sparpläne unter einem Dach — die Mischung aus Alltagskonto und Geldanlage macht sie für viele zur Ein-Konto-Lösung. Doch im Detail unterscheiden sie sich. Dieser Vergleich zeigt, für wen sich welche lohnt.

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Das Wichtigste vorweg

Beide sind etablierte, regulierte Direktbanken mit langer Geschichte und breitem Angebot: Girokonto plus Depot in einem Haus. Der große Unterschied zu reinen Neobrokern ist, dass du hier Alltags-Banking und Wertpapieranlage kombinierst. Zwischen comdirect und ING entscheiden am Ende Feinheiten bei Kontobedingungen, Depot-Konditionen und Bedienung.

Das Girokonto im Vergleich

Beide bieten ein kostenloses Girokonto, das je nach aktueller Bedingung an einen Mindestgeldeingang geknüpft sein kann. Zum Konto gehören eine Karte und Zugang zu einem großen Geldautomatennetz. Für den Alltag nehmen sich beide wenig — entscheidend ist, welche Bedingung (etwa Mindestgeldeingang) besser zu deiner Situation passt. Die genauen aktuellen Konditionen prüfst du direkt beim Anbieter.

Das Depot im Vergleich

Beide führen ein Wertpapierdepot ohne pauschale Grundgebühr und bieten eine große Auswahl an ETF-Sparplänen. Unterschiede liegen im Detail: bei den Ordergebühren, der Zahl der kostenlosen Sparpläne und aktuellen Neukunden-Konditionen. Wer ohnehin schon ein Girokonto bei einer der beiden hat, profitiert vom nahtlosen Zusammenspiel von Konto und Depot in einer Oberfläche.

Service und Bedienung

  • comdirect: umfangreiche Web-Plattform und App, breites Informations- und Analyseangebot rund um die Börse.
  • ING: bekannt für aufgeräumte Bedienung und einfache Abläufe, ebenfalls mit App und Web-Zugang.

Wer Wert auf Tiefe und Börsen-Tools legt, fühlt sich bei comdirect oft wohler; wer es schlicht mag, bei ING.

Für wen sich welche lohnt

Nimm die ING, wenn du eine einfache, aufgeräumte Ein-Konto-Lösung für Giro und Depot willst. Nimm comdirect, wenn du zusätzlich Wert auf umfangreiche Börsen-Informationen und Analyse-Funktionen legst. Beide sind solide — für reine ETF-Sparplan-Anleger, die es maximal einfach und app-basiert wollen, kann alternativ ein Neobroker wie Trade Republic die schlankere Wahl sein.

Kostenlose Konto- und Depot-Angebote findest du gebündelt auf unserer Geld-sparen-Seite. Worauf du beim Girokonto generell achten solltest, steht im Girokonto-Vergleich.

Häufige Fragen

Sind comdirect und ING kostenlos?

Beide bieten ein kostenloses Girokonto und ein Depot ohne pauschale Grundgebühr. Das Girokonto ist je nach aktueller Bedingung teils an einen Mindestgeldeingang geknüpft. Prüfe die konkreten Konditionen vor der Eröffnung beim Anbieter.

Kann ich Girokonto und Depot bei einer Bank kombinieren?

Ja, genau das ist die Stärke beider Direktbanken: Alltagskonto und Wertpapierdepot laufen in einer Oberfläche zusammen, was Überweisungen aufs Verrechnungskonto und die Verwaltung vereinfacht.

Welche ist besser für Einsteiger?

Wer eine einfache, aufgeräumte Lösung sucht, ist bei der ING oft schneller zurecht. Wer zusätzlich viele Börsen-Informationen und Analyse-Werkzeuge nutzen möchte, findet bei comdirect mehr Tiefe.

Ist mein Geld bei einer Direktbank sicher?

Guthaben ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Bank und Kunde abgesichert, Wertpapiere liegen im Sondervermögen. Beide Banken sind reguliert und beaufsichtigt. Das Kursrisiko der Anlage selbst bleibt bestehen.

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