Kaufberatung
Kühlschrank ohne Gefrierfach kaufen – so wählst du den richtigen Vollraumkühlschrank
Von der Preisdrache-Redaktion · Aktualisiert am 8. Oktober 2026
Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach, auch Vollraumkühlschrank genannt, nutzt den gesamten Innenraum für Frischware. Das ist ideal, wenn du schon einen Gefrierschrank hast oder kaum einfrierst, bringt aber eigene Fallstricke mit: Wie groß muss er sein, was passiert im kalten Keller, und wann rechnet sich die Trennung von Kühlen und Gefrieren gegenüber einer Kombi? Hier findest du die Kriterien, die bei diesem Gerätetyp zählen, und fünf Modelle zum Einordnen.
Kühlschränke ohne Gefrierfach im Vergleich 2026
| Platz | Modell | Wertung | Energieklasse | Nutzinhalt | Höhe | Lautstärke | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Unser FavoritBosch Serie 4 KSV36VLEP | 8,8 | E (116 kWh/Jahr) | 346 l | 186 cm | 39 dB | Preis prüfen* |
| 2 | KompaktLiebherr K 2630 Comfort | 8,4 | k. A. | 249 l | 125 cm | k. A. | Preis prüfen* |
| 3 | Größtes VolumenBomann VS 7329 | 8,0 | E (118 kWh/Jahr) | 359 l | 185 cm | 40 dB | Preis prüfen* |
| 4 | Für FamilienHisense RL481N4BIE | 7,8 | E (143 kWh/Jahr) | 370 l (netto) | k. A. | k. A. | Preis prüfen* |
| 5 | Für EinsteigerGorenje R4142PS | 7,5 | E (101 kWh/Jahr) | 242 l | 143 cm | 40 dB | Preis prüfen* |
Bosch Serie 4 KSV36VLEP
Für Haushalte mit viel Frischebedarf und separatem Gefrierschrank.
- Großer Nutzinhalt von 346 Litern
- VitaFresh-Frischezone laut Hersteller
- Verstellbarer EasyAccess-Boden
- Umkehrbarer Türanschlag
- Mit 186 cm hoch und nicht für niedrige Nischen
- Höheres Preisniveau gegenüber Einsteigergeräten
- Energieklasse
- E (116 kWh/Jahr)
- Nutzinhalt
- 346 l
- Höhe
- 186 cm
- Lautstärke
- 39 dB
Liebherr K 2630 Comfort
Für Küchen mit begrenzter Höhe, die ein Markengerät mit PowerCooling wollen.
- Kompakte Höhe von rund 125 cm
- PowerCooling und SuperCool laut Hersteller
- Breite von 60 cm
- Markenhersteller mit eigener Kühlkompetenz (Liebherr ist auf Kältetechnik spezialisiert)
- Energieklasse und Verbrauch in den Quellen uneinheitlich, vor dem Kauf im Label prüfen
- Kleinerer Nutzinhalt als die großen Standgeräte
- Energieklasse
- k. A.
- Nutzinhalt
- 249 l
- Höhe
- 125 cm
- Lautstärke
- k. A.
Bomann VS 7329
Für alle, die viel Platz und NoFrost im Kühlteil suchen.
- Total No Frost im Kühlteil
- Schnellkühlfunktion
- Elektronische Temperaturregelung mit Türalarm
- Türanschlag wechselbar
- NoFrost trocknet unverpackte Lebensmittel schneller aus
- Marke weniger bekannt als Bosch oder Liebherr
- Energieklasse
- E (118 kWh/Jahr)
- Nutzinhalt
- 359 l
- Höhe
- 185 cm
- Lautstärke
- 40 dB
Hisense RL481N4BIE
Für größere Haushalte, die viel Volumen zum Einstiegs- bis Mittelklasse-Preisniveau suchen.
- Sehr großer Nutzinhalt von rund 370 Litern
- Freistehend ohne Gefrierteil
- Einstieg bis Mittelklasse beim Preisniveau
- Mit 143 kWh/Jahr höherer Verbrauch als die Konkurrenz
- Lautstärke und Höhe nicht belegt
- Energieklasse
- E (143 kWh/Jahr)
- Nutzinhalt
- 370 l (netto)
- Höhe
- k. A.
- Lautstärke
- k. A.
Gorenje R4142PS
Für Singles und Paare mit wenig Platz, die ein günstiges Standgerät suchen.
- Niedriger Verbrauch von 101 kWh/Jahr
- Kompakt mit 55 cm Breite
- CrispZone-Gemüsefach
- Umkehrbarer Türanschlag
- Weniger Platz als die 185-cm-Geräte
- Angaben zur Abtauung in Händlerlisten widersprüchlich
- Energieklasse
- E (101 kWh/Jahr)
- Nutzinhalt
- 242 l
- Höhe
- 143 cm
- Lautstärke
- 40 dB
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Werbung Preis inkl. MwSt. laut Händler-Feed, Stand 08.10.2026 13:25 Uhr · POCO: 259,99 €, zzgl. 29,00 € Versand, 1-2 Wochen. Maßgeblich ist der Preis im Shop.So entsteht die Wertung: Die Wertung gewichtet Nutzinhalt, Energieklasse, Lautstärke und Ausstattung laut Datenblatt bzw. Händlerangaben, wie im Ratgeber beschrieben. Es ist kein Praxistest; mit „k. A.“ markierte Werte konnten nicht sicher belegt werden. Preise ändern sich laufend – den aktuellen Preis siehst du beim Händler. *Affiliate-Links: Als Amazon-Partner und Partner weiterer Shops verdienen wir an qualifizierten Verkäufen eine Provision; für dich ändert sich der Preis nicht.
Wann ein Kühlschrank ohne Gefrierfach die bessere Wahl ist
Ein Vollraumkühlschrank hat keinen Gefrierbereich, der gesamte Innenraum arbeitet im Plusbereich. Das klingt nach Verzicht, ist aber in vielen Haushalten die logische Lösung. Er lohnt sich vor allem in vier Situationen: Du hast bereits einen Gefrierschrank oder eine Truhe im Keller oder Hauswirtschaftsraum. Du frierst kaum etwas ein und kaufst überwiegend frisch. Du brauchst viel Platz für Getränke, Gemüse und Milchprodukte, etwa in einer Familie mit Kindern. Oder du willst Kühlen und Gefrieren bewusst trennen, weil ein defektes Gerät dann nicht beides gleichzeitig lahmlegt.
Weniger sinnvoll ist er, wenn deine Küche nur einen einzigen Stellplatz für ein Kältegerät hat und du regelmäßig einfrierst. Dann ist eine Kühl-Gefrier-Kombination praktischer; die Grundlagen dazu findest du in unserem allgemeinen Ratgeber Kühlschrank kaufen. Hier geht es nur um die Frage, was du bei einem Gerät ohne Gefrierteil beachten musst, denn dabei gelten andere Maßstäbe als bei einer Kombi.
Ein häufiges Missverständnis: Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach ist nicht automatisch sparsamer, weil er schlicht weniger kann. Er braucht weniger Strom als eine Kombi gleicher Größe, aber du musst den Verbrauch eines zweiten Geräts mitrechnen, sobald du einen Gefrierschrank betreibst. Dazu gleich mehr.
Kühlschrank plus Gefrierschrank: die Gesamtrechnung
Die Entscheidung gegen die Kombi ist erst dann klug, wenn du das Gesamtsystem betrachtest. Zwei Geräte bedeuten zwei Kompressoren, zwei Türdichtungen und zwei Stellplätze mit Abstand zur Wand. Dafür kannst du jedes Gerät passend dimensionieren: einen großen Vollraumkühlschrank in der Küche und einen kleinen Gefrierschrank mit 60 bis 100 Litern in der Nische oder im Keller.
Als grobe Faustregel (keine Norm) reichen für eine Person etwa 100 bis 150 Liter Kühlraum, für jede weitere Person rund 50 bis 60 Liter zusätzlich. Wer viel frisch kocht oder Getränke im Kühlschrank lagert, plant großzügiger. Beim Gefrierschrank rechnet man grob 30 bis 50 Liter pro Person, bei Vorratshaltung mehr.
Rechne die Energie ehrlich: Das Energielabel nennt den Verbrauch in Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a) unter Normbedingungen. Addiere die Werte beider Geräte und vergleiche sie mit dem Wert einer Kombi, die dieselbe Gesamtkapazität bietet. Bei kleinem Gefrierbedarf gewinnt oft die Kombi, bei großem Bedarf oder einem schon vorhandenen, noch intakten Gefrierschrank der Vollraumkühlschrank. Ein sehr alter Gefrierschrank, der mehrere Hundert kWh im Jahr zieht, kann die Rechnung kippen; dann lohnt auch dort der Tausch.
Kühlraum statt Gefrierteil: Nutzinhalt und Maße richtig lesen
Bei einem reinen Kühlschrank steht auf dem Datenblatt nur ein Wert: der Nutzinhalt in Litern. Er ist das Volumen, das du tatsächlich belegen kannst, nicht das Bruttovolumen. Typische Größen liegen bei Tischhöhe (ca. 85 cm, oft unterbaufähig) mit 100 bis 140 Litern, bei Geräten um 125 bis 145 cm Höhe mit 200 bis 250 Litern und bei den großen Standgeräten um 185 cm mit 340 bis 380 Litern.
Miss vor dem Kauf nicht nur die Nische, sondern den gesamten Weg dorthin: Türrahmen, Treppenhaus, Aufzug. Rechne bei der Tiefe die Türöffnung mit ein; der Griff steht oft mehrere Zentimeter vor. Seitlich brauchst du Platz, damit sich die Tür weit genug öffnen lässt, um Schubladen und Glasplatten herauszuziehen. Praktisch ist ein umkehrbarer Türanschlag, den fast alle Geräte in diesem Segment bieten. Prüfe, ob du ihn selbst wechseln kannst oder ob der Hersteller das als Werkstattarbeit sieht.
Beachte außerdem die Belüftung. Freistehende Geräte brauchen hinten und oben einige Zentimeter Luft; die genauen Werte stehen in der Anleitung. Wird das unterschritten, läuft der Kompressor länger und der reale Verbrauch steigt.
Energielabel A bis G und was im Plusbereich zählt
Seit März 2021 gilt die neu skalierte Energieskala von A bis G. Die besten Klassen sind bei Kühlschränken selten besetzt; viele Vollraumgeräte landen bei D bis F. Eine Klasse E bei 100 bis 120 kWh pro Jahr ist für ein Gerät mit großem Nutzinhalt kein schlechter Wert. Entscheidend ist das Verhältnis aus Verbrauch und Inhalt, nicht die Buchstabenklasse allein: Ein kleines Gerät kann in einer schlechteren Klasse landen und trotzdem weniger Strom ziehen als ein großes in einer besseren.
Auf dem Label stehen zusätzlich die Geräuschemission in Dezibel mit einer Geräuschklasse und der Nutzinhalt. Wer in einer offenen Wohnküche lebt, sollte eher bei 36 bis 40 dB landen als bei 42 und mehr. Ein Kompressor, der anspringt, ist nachts in einem ruhigen Raum hörbar, selbst bei 38 dB.
Die Labeldaten findest du in der europäischen Produktdatenbank EPREL unter der Modellnummer. Das ist verlässlicher als manche Händlerseite, auf der Angaben zu Varianten durcheinandergeraten. Bei einem Modellkürzel wie KSV36VLEP kann jeder geänderte Buchstabe ein anderes Gerät bedeuten.
Abtauen, NoFrost und Frischezonen
Ohne Gefrierteil entsteht Reif nur an der Rückwand durch Feuchtigkeit aus den Lebensmitteln. Viele Vollraumkühlschränke tauen im Kühlteil automatisch ab: Das Kondenswasser läuft über eine Rinne in einen Verdunstungsbehälter über dem Kompressor. Das funktioniert zuverlässig, aber die Rinne und das Ablaufloch können verstopfen. Wasser im Gemüsefach oder unter dem Gerät ist häufig ein verstopfter Ablauf, nicht zwingend ein Defekt der Kühlung.
Manche Geräte arbeiten mit NoFrost im Kühlteil, also mit Ventilatorumwälzung. Das verteilt die Kälte gleichmäßiger und verhindert Reif. Der Preis: Unverpackte Lebensmittel trocknen schneller aus, ein Ventilator kann ein leises Luftgeräusch erzeugen, und die Technik ist komplexer. Wer das nicht möchte, greift zu einem Gerät mit statischer Kühlung und plant gelegentlich eine Reinigung der Rückwand ein.
Einige Hersteller bieten eine Frischezone an, bei Bosch etwa als VitaFresh. In dieser Schublade ist es kälter und die Luftfeuchte lässt sich je nach Ausführung regulieren. Fleisch, Fisch und empfindliches Gemüse halten dort laut Hersteller länger. Nützlich ist das vor allem, wenn du kaum einfrierst und stattdessen frisch einkaufst.
Innenraum: Fächer, Glas und Flaschen
Weil der ganze Raum Kühlraum ist, lohnt der Blick auf die Aufteilung. Zählbare Kriterien sind die Anzahl der Ablageböden (meist 4 bis 7), ihre Höhenverstellbarkeit, Glas statt Draht, die Tiefe der Türfächer und ein Flaschenhalter. Wer Getränke lagert, braucht Fächer, die eine 1,5-Liter-Flasche aufrecht fassen, und eine Türablage mit stabiler Befestigung.
Schnellkühlfunktionen schalten den Kompressor für einige Stunden auf Dauerlauf, damit frische Einkäufe schneller herunterkühlen. Sie sind praktisch nach dem Großeinkauf, sollten aber nicht dauerhaft aktiv bleiben. Eine LED-Innenbeleuchtung ist heute Standard; interessanter ist, ob sie oben oder an der Seite sitzt, denn seitliches Licht beleuchtet auch hintere Fächer besser.
Ein Gemüsefach mit Schublade und Deckel hält die Feuchte besser als eine offene Glasschale. Achte darauf, dass die Schublade leicht läuft und sich zur Reinigung ohne Werkzeug entnehmen lässt.
Klimaklasse und Aufstellort
Die Klimaklasse (SN, N, ST, T) legt fest, bei welcher Umgebungstemperatur das Gerät seine Leistung bringt. SN gilt für etwa 10 bis 32 °C, N für 16 bis 32 °C, ST für 16 bis 38 °C, T für 16 bis 43 °C. Für einen Keller, der im Winter kühl wird, ist SN besser als nur N; für eine beheizte Küche reichen N oder ST.
Stell das Gerät nicht neben Herd oder Geschirrspüler und nicht in die Sonne. Jedes Grad mehr Umgebungstemperatur erhöht den Verbrauch. Ein Vollraumkühlschrank im ungeheizten Raum kann dagegen Probleme bekommen: Ist es im Raum deutlich kälter als vorgesehen, arbeitet die Regelung ungenau, und der Kompressor schaltet unter Umständen zu selten an. Auch deshalb ist die Angabe SN wichtig, falls das Gerät im Keller stehen soll.
Typische Fehlkäufe
- Zu klein gekauft: Ohne Gefrierteil denkt man, 140 Liter reichten. Spätestens nach dem Wocheneinkauf für zwei Personen wird es eng. Lieber eine Größe mehr.
- Nische falsch gemessen: Das Gerät passt in die Nische, aber die Tür schlägt gegen den Backofen oder die Wand.
- Tischhöhe verwechselt: Ein Gerät mit 85 cm sieht aus wie ein Unterbaumodell, ist aber nur dann unterbaufähig, wenn der Hersteller das ausdrücklich nennt.
- Gefrierfach doch gebraucht: Wer im Sommer Eis und Eiswürfel einlagern will, merkt ohne Gefrierteil, dass er eines braucht. Dann ist ein kleiner Gefrierschrank die sauberere Lösung.
- Nur auf die Buchstabenklasse geschaut: Vergleiche den kWh-Wert im Verhältnis zum Inhalt.
- Varianten verwechselt: Weiß, Silber und Edelstahloptik haben oft eigene Modellnummern, teils mit abweichenden Daten.
Pflege, Folgekosten und Entsorgung
Reinige den Innenraum alle paar Monate mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel, danach mit klarem Wasser nachwischen. Keine scharfen Reiniger, die Kunststoff und Dichtungen angreifen. Entferne einmal im Jahr den Staub von den Lüftungsflächen und der Rückseite, denn eine verstaubte Rückwand verschlechtert die Wärmeabgabe. Prüfe außerdem den Ablauf der Tauwasserrinne und die Türdichtung: Ein Blatt Papier, das sich beim Schließen leicht herausziehen lässt, zeigt eine Undichtigkeit.
Zu den Folgekosten zählt vor allem der Strom. Ein weiterer Punkt ist die Garantie: Gesetzlich gelten zwei Jahre Gewährleistung, einige Marken bieten freiwillig längere Garantien, etwa auf den Kompressor. Das ist ein Argument bei Geräten, die viele Jahre laufen sollen. Altgeräte gibst du beim Händler zurück oder am Wertstoffhof ab; nach dem ElektroG müssen Händler Altgeräte unter bestimmten Bedingungen beim Neukauf zurücknehmen. Das Kältemittel gehört fachgerecht entsorgt.
So wählst du dein Modell
Beantworte vier Fragen: Wie viel Platz hast du (Höhe, Breite, Tiefe, Türschwenk)? Wie viel Volumen brauchst du realistisch? Wo steht das Gerät, Küche oder Keller (Klimaklasse)? Und wie wichtig ist dir Ruhe? Wenn du viel Frisches kaufst, ist ein großes Standgerät um 185 cm mit Frischezone sinnvoll. Wenn nur wenig Platz da ist, passt ein Gerät um 125 bis 145 cm. Die Vergleichstabelle oben ordnet fünf Modelle nach diesen Kriterien ein, ohne einen Praxistest zu behaupten.
Häufige Fragen
Braucht ein Kühlschrank ohne Gefrierfach weniger Strom?
Das einzelne Gerät ja, das Gesamtsystem nicht zwingend. Sobald du zusätzlich einen Gefrierschrank betreibst, addieren sich beide kWh-Werte. Vergleiche die Summe mit dem Wert einer Kombi gleicher Gesamtkapazität.
Wie groß sollte ein Vollraumkühlschrank sein?
Als Faustregel etwa 100 bis 150 Liter für eine Person und rund 50 bis 60 Liter mehr je weiterer Person. Wer viel frisch kauft oder Getränke lagert, plant großzügiger.
Kann ich einen Vollraumkühlschrank im Keller aufstellen?
Nur wenn die Klimaklasse zur Raumtemperatur passt. Bei Räumen, die im Winter unter 16 °C fallen, brauchst du SN. Sonst kann die Regelung ungenau werden.
Was ist der Unterschied zu einem Getränkekühlschrank?
Ein Getränkekühlschrank hat meist eine Glastür, enge Fächer für Flaschen und ist auf Getränke ausgelegt. Ein Vollraumkühlschrank ist für Lebensmittel gebaut, mit Gemüsefach und variablen Böden.
Wie oft muss ich einen Vollraumkühlschrank abtauen?
Bei automatischer Abtauung im Kühlteil gar nicht. Du reinigst dann nur den Tauwasserablauf. Bei Geräten ohne Automatik musst du Reif an der Rückwand gelegentlich entfernen.
Lohnt sich eine Frischezone, wenn ich nicht einfriere?
Sie verlängert laut Hersteller die Haltbarkeit von Fleisch, Fisch und Gemüse. Wenn du frisch einkaufst und wenig einfrierst, ist sie eine sinnvolle Ausstattung, aber kein Muss.
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